
Hiobsbotschaft für Marco Schwarz: „Die Diagnose war ein Schock“
Nach seinem Kreuzbandriss und dem damit einhergehenden Saison-Ende für Kärntner Ski-Ass Marco Schwarz erhält "Blacky" die nächste Hiobsbotschaft: Bei ihm wurde eine Bandscheibenvorwölbung diagnostiziert.
2023 endete für „Blacky“ mit einem bitterem Saison-Aus. Bei der Abfahrt auf der Stelvio in Bormio stürzte der 29-Jährige schwer. Die Diagnose: Kreuzbandriss! Ein langer Weg der Besserung kam danach auf Marco Schwarz zu. Nun traf den Kärntner die nächste Hiobsbotschaft. Demnächst war für „Blacky“ ein vierwöchiger Trainingskurs in El Colorado, Chile, geplant. Diesen Plänen wurde nun ein Strich durch die Rechnung gesetzt.
Weitere Schock-Diagnose
Alles begann mit Rückschmerzen. Schwarz unterzog sich in Innsbruck, nachdem die Schmerzen stärker wurden, Untersuchungen, wo eine Bandscheibenvorwölbung in der Lendenwirbelsäule festgestellt wurde. Von Ski Austria heißt es: „‘Blacky‘ wurde im Anschluss durch Dr. Michael Gabl infiltriert und muss sich mehrere Wochen schonen.“ Das heißt, das Trainingscamp in Chile fällt aus. Wann das Kärntner Ski-Ass wieder voll ins Training einsteigen kann, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Fans drücken ihm jedenfalls fest die Daumen.
„Ich habe mich auf Chile gefreut“
„Die erste Diagnose war natürlich ein Schock, weil ich mich nach der intensiven Reha Phase schon sehr auf Chile gefreut habe. Es hat sich so abgezeichnet, dass ich über den Sommer hinweg immer wieder meinen Rücken gespürt habe und der Schmerz in der letzten Woche stärker geworden ist. Wir wollten die Sache noch vor Abflug nach Chile abklären und haben dann diese Diagnose erhalten. Nach einer Ruhephase werde ich die Zeit nutzen, um wieder 100 Prozent fit zu werden und danach möchte ich wieder voll ins Training einsteigen“, so Schwarz in einer ersten Reaktion.




