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/ ©APA/TOBIAS STEINMAURER
Norber Hofer und Richard Lugner waren befreundet.

Keine Schwarze Fahne für Lugner: FPÖ-Politiker zeigt sich enttäuscht

Der FPÖ-Politiker Norbert Hofer und Richarch Lugner verband eine Freundschaft, die so eng war, dass Hofer bei der Trauerfeier eine Rede halten wird. Am Tag vor dem Begräbnis übt der Politiker Kritik gegen die Wiener Staatsoper.

von Sabrina Tischler Sabrina Tischler Online Redaktion 5 Minuten
1 Minute Lesezeit(130 Wörter)
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Der Grund für die Kritik: Die Wiener Staatsoper wird am morgigen Samstag, dem Tag der Totenfeier für „Mörtel“, keine Schwarze Flagge für den verstorbenen Opernball-Star Richard Lugner hissen. Dem Dritten Nationalratspräsident Norbert Hofer (FPÖ) stößt das sauer auf. „Das ist ein kleiner Schatten. Das ist ja kein Verfassungsgesetz, das ist schon ein bisschen schade“, sagte Hofer der APA. Vom Ableben des Baumeisters war Hofer bestürzt: „Ich bin fest davon ausgegangen, dass er den 100er knacken wird.“ Seitens der Staatsoper verwies man hingegen darauf, dass dies nur für verstorbene Künstler des Hauses sowie Ehrenmitglieder vorgesehen ist. Wer neben Hofer noch auf der Gästeliste steht, liest du hier. (APA, red. 30.08.24)

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