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Analyse: Die Heimspiele der Spitzen

Wie haben  die Spitzenkandidaten der Parteien dort abgeschnitten, wo man sie am besten kennt?

von Fritz Kimeswenger
1 Minute Lesezeit(170 Wörter)
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Wo man an den Stammtischen sozusagen kompetent über sie spricht? 5 Minuten hat sich diese Ergebnisse angesehen, sie sind durchaus spannend aus aussagekräftig. In Klagenfurt-Stadt, dort wo Gernot Darmann (FPÖ), Philip Kucher (SPÖ) und Janos Juvan (Neos) daheim und/oder gut bekannt sind, gibt´s ein differenziertes Resultat. Die FPÖ (Darmann) konnte sich beinahe verdoppeln auf 31,2 Prozent, die SPÖ stagnierte mit 24,2 Prozent gegenüber 24,8 bei der Wahl 2019. Das ist für Kucher, immerhin Klubobmann im Parlament, zumindest  keine schallende Ohrfeige.  Und die Neos (Juvan) sind mit 10,7 Prozent in der Landeshauptstadt sogar zweistellig.  Die politische Karriere von Olga Voglauer (Grüne) dürfte hingegen einen schweren Knick erleiden. 6,8 Prozent in ihrer Heimat Ludmannsdorf sind kein Ruhmesblatt, noch dazu für eine Bundesgeschäftsführerin der Ökos. Aber Voglauer hat ja schon die Niederlage bei der Landtagswahl politisch überlebt. Im erzschwarzen Lesachtal wählte jeder zweite Gabriel Obernosterer von der ÖVP. Ein durchaus stolzes Resultat, wenn auch weit weg vom 2019er-Ergebnis aus Kurz-Zeiten. damals waren es 65,6 Prozent.

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