Skip to content
/ ©Fotomontage Canva
Symbolfoto
Ein Bild auf 5min.at zeigt Tupperboxen und ein Bild mit einem Stempel und der Anschrift "insolvent".
Heute wurde bekannt gegeben, dass demnächst ein Insolvenzverfahren über die Firma Tupperware eröffnet wird.

Tupperware schlittert in die Insolvenz: 16 Mitarbeiter betroffen

Die KSV1870 gab heute bekannt, dass demnächst ein Insolvenzverfahren über das Unternehmen Tupperware eröffnet wird. Betroffen sind dabei um die 16 Mitarbeiter.

von Stella Sabitzer Das Bild auf 5min.at zeigt die Online-Redakteurin Stella Sabitzer von 5 Minuten Österreich.
1 Minute Lesezeit(128 Wörter)

Die TUPPERWARE Österreich Gesellschaft m.b.H. hat am Handelsgericht Wien
einen Antrag auf Eröffnung eines Sanierungsverfahrens ohne Eigenverwaltung gestellt. Der KSV1870 rechnet mit einer zeitnahen Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Dabei handelt es sich um ein Direktvertriebsunternehmen, dass mit Produkten für Küche und Haushalt handelt. Betroffen von der Insolvenz sind dabei ca. 16 Dienstnehmer. Die Schulden betragen ca. 6 Millionen Euro.

Tupperware soll bestehen bleiben

Die Schuldnerin beabsichtigt eine Fortführung und Sanierung des schuldnerischen Unternehmens. Sie bietet ihren Gläubigern einen Sanierungsplan mit einer Quote von 20 Prozent an. Dieser soll in zwei Jahren ab Annahme des Sanierungsplans abbezahlt werden. Das Unternehmen soll durch Verkäufe im Direktvertrieb sowie durch den Onlinehandel jedenfalls ohne Fortführungsverlust fortgeführt werden können.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 01.10.2024 um 09:16 Uhr aktualisiert
Du hast einen #Fehler gefunden? Jetzt melden.

Mehr Interessantes