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Das Bild auf 5min.at zeigt Kika-Leiner-Fahnen.
Rund 500 Mitarbeiter baute der Möbelriese kikaLeiner in diesem Geschäftsjahr ab.

Massiver Personalabbau bei kikaLeiner: 500 Stellen gestrichen

Der Möbelriese kikaLeiner hat massive Personalmaßnahmen gesetzt: Rund 500 Stellen wurden im Geschäftsjahr 2023/2024 abgebaut, um das Unternehmen aus der Verlustzone zu führen – was jedoch nicht gelang.

von Gerrit Tscheru Das Bild auf 5min.at zeigt Gerrit Tscheru.
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Die Möbelkette kikaLeiner hat nach ihrer Insolvenz im Vorjahr eine Restrukturierung des Unternehmens im Zuge eines Sanierungsverfahrens hinter sich gebracht. In diesem Rahmen wurden massiv Stellen abgebaut, wie die Oberösterreichischen Nachrichten (OÖN) heute berichteten.

kikaLeiner baute 500 Stellen ab

Rund 500 Stellen wurden in diesem Jahr bei kikaLeiner Schritt für Schritt abgebaut. Dies wurde laut ORF-Bericht durch Nicht-Nachbesetzungen, Pensionierungen und Kündigungen erreicht. Der Grund: Der Möbelriese wollte es in diesem Geschäftsjahr (Oktober 2023 bis September 2024) schaffen, wieder aus den roten Zahlen zu kommmen. Dies sei jedoch trotz massiven Personalabbaus nicht gelungen. Gegenüber den OÖN gab kikaLeiner-Manager Volker Hornsteiner bekannt, dass sie zwar bei den Monatsumsätzen leicht zugelegt hätten, der Gesamtumsatz des Möbelunternehmens jedoch im ersten Halbjahr 2024 um 13 Prozent zurückgegangen sei.

Keine weiteren Schließungen geplant

Wie der Möbelriese gegenüber den OÖN bekannt gab, seien keine weiteren Schließungen geplant. Man arbeite hart daran, die verbleibenden 17 Filialen weiterhin für die Kundschaft offenzuhalten. Im Rahmen des Sanierungsplans nach der Insolvenz des Unternehmens im Juli des Vorjahrs waren 23 von 40 Filialen geschlossen und über 1.600 Stellen abgebaut worden. Im September 2023 wurde das Sanierungsverfahren schließlich aufgehoben, wobei Gläubiger eine Quote von 20 Prozent (zahlbar innerhalb von zwei Jahren) zugesichert wurde.

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