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/ ©APA/HELMUT FOHRINGER
Ein Bild auf 5min.at zeigt Herbert Kickl.
Herbert Kickl hat sich zu Wort gemeldet.

Herbert Kickl: „Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen“

FPÖ-Chef Herbert Kickl hat sich auf Facebook zur Entscheidung von Bundespräsident Alexander Van der Bellen geäußert, die Regierungsbildung nicht der FPÖ zu überlassen.

von Stefan Putz Logo 5 Minuten
1 Minute Lesezeit(102 Wörter)
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Kickl deutet dies als Bruch mit den demokratischen Prozessen und verspricht, dass die FPÖ weiterhin bereit sei, Verantwortung für Österreich zu übernehmen.

Kickl sieht Bruch mit Tradition

Kickl erklärte, dass Van der Bellen die Regierungsbildung nicht der FPÖ, der Siegerin der letzten Wahl, anvertraue. Mehr dazu hier: Nicht Kickl: Van der Bellen erteilt Nehammer Regierungsbildungsauftrag. Dies wirke für viele wie ein Schlag ins Gesicht. Er versicherte, dass die FPÖ bereit sei, für das Land zu arbeiten, und betonte, dass die Demokratie den Wählerwillen langfristig nicht blockieren könne.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 22.10.2024 um 15:54 Uhr aktualisiert
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