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Bild auf 5min.at zeigt einen Hubschrauber der Ara Flugrettung.
Die verletzten Personen wurden vom Roten Kreuz Steiermark erstversorgt und anschließend in Krankenhäuser abtransportiert

Kind schwerverletzt ins LKH geflogen: 7 Verletzte nach Unfall

Im Bezirk Leibnitz kam es heute gegen Mittag in St. Johann im Saggautal zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Dabei wurden sieben Personen, darunter vier Kinder, verletzt. 

von Nadia Alina Gressl Bild auf 5min.at zeigt Nadia Alina Gressl
2 Minuten Lesezeit(264 Wörter)
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Gegen 12.20 Uhr fuhr ein 35-jähriger Auto-Lenker aus dem Bezirk Graz-Umgebung gemeinsam mit seiner Frau (40) und deren Sohn (11) auf der L604/Arnfelserstraße von Gündorf kommend in Richtung Kreisverkehr im Bereich St. Johann im Saggautal. Dabei kam es im Kreuzungsbereich mit dem Untergreithweg aus bislang ungeklärter Ursache zur rechtwinkeligen Kollision mit dem Auto des 41-Jährigen aus dem Bezirk Leibnitz.

Automatisch ausgelöster E-Call alarmierte Einsatzkräfte

Er war gemeinsam mit seinem Sohn (7), seiner Tochter (9) sowie deren Freundin (10) unterwegs und beabsichtigte offenbar die Landesstraße zu überqueren. Warum es zur Kollision kam, ist noch Gegenstand laufender Ermittlungen. Ein automatisch ausgelöster E-Call alarmierte nach dem Aufprall jedenfalls die Einsatzkräfte und setzte die Rettungskette sofort in Gang.

Vater und Sohn schwer verletzt

Während der 41-jährige Auto-Lenker und sein siebenjähriger Sohn mit schweren Verletzungen ins LKH Graz geflogen wurden, blieben die restlichen fünf Personen leicht verletzt. Drei weitere Kinder wurden beim Unfall leicht bis mittelschwer verletzt. Zwei der Kinder wurden vom Roten Kreuz auf die Kinderchirurgie des LKH Graz transportiert, ein Kind ins LKH Wagna. Die zwei leichtverletzten Erwachsenen wurden vom Roten Kreuz ebenfalls ins LKH Wagna gebracht.  Die Unfallstelle im Bereich der L604 musste bis etwa 14.00 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt werden.

Im Einsatz

Im Einsatz standen insgesamt zwei Rettungshubschrauber sowie zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, ein Kommandofahrzeug und sechs Rettungswagen des Roten Kreuzes. Auch fünf First Responder waren an der Unfallstelle im Einsatz. Zusätzlich dazu wurde auch das Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes alarmiert.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 08.12.2024 um 17:33 Uhr aktualisiert
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