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Das Bild auf 5min.at zeigt einen Fischotter.
So süß können Schädlinge aussehen. Der Fischotter frisst Kärntens Teiche leer.

Abschussquote erhöht: Dem Fischotter geht es an den Pelzkragen

Der putzige kleine Kerl ist die Nervensäge aller Fischzüchter und frisst Kärntens Fließgewässer und Teiche leer. Darum geht es jetzt dem Fischotter verstärkt an seinen Pelzkragen. Die Abschussquote wird erhöht.

von Fritz Kimenswenger
1 Minute Lesezeit(154 Wörter)
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Der Schaden, den die Fischotter in Kärnten verursachen, geht in die Hunderttausende Euro. Allein für 2024 wird der Schaden auf 200.000 Euro geschätzt, festgestellt vom Wildschadensfonds. Jagdreferent Martin Gruber dazu: „Der Druck, den der Fischotter auf Gewässer und Fischzuchten ausübt, ist enorm!“ Doch von wie vielen Tieren reden wir überhaupt? Das Monitoring weiß die Antwort: Im Jahr 2022 zählte man in Kärnten 382 Fischotter, im heurigen Jahr dürften es 506 Tiere sein – ein enormer Anstieg und dies trotz bereits erfolgter selektiver Bejagung. In der Regierungssitzung wurde nun die Bejagung der Fischotter neu geregelt und zwar wurde die Abschussquote erhöht. Ab 2025 dürfen jährlich 55 der putzigen, aber eben auch enorm gefräßigen Tiere erlegt werden. Bisher waren es 50 Fischotter jährlich. Der Fischotter ist zwar als geschontes Tier eingestuft, eine solche selektive Bejagung ist aber möglich, betont Landeshauptmannstellvertreter Gruber.

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