Neuschnee in Österreich: Karte zeigt, wo es weiß wird
Die Prognosen der Wetterdienste hatten es bereits angekündigt: Frau Holle besucht dieses Wochenende Österreich.
Mit den Nachmittagsstunden setzte heute, Samstag, 14. Dezember, der erste Schneefall dieses Wochenende ein. Der Niederschlag begleitet uns schließlich dann voraussichtlich bis Montag. Mehr dazu in: Schnee am Wochenende? Was uns die kommenden Tage erwartet. Der meiste Schnee dürfte sich – wie zu erwarten – im Gebirge ansammeln. Die Schneefallgrenze bewegt sich heute und in der Nacht auf den morgigen Sonntag bei 400 bis 600 Metern.
Wo erwartet uns wie viel Schnee?
Und wo erwartet uns jetzt wie viel Schnee? Aufschluss auf diese Frage gibt die Österreichische Unwetterzentrale (UWZ) in einem Facebook-Posting. Der Wetterdienst schreibt: „Ab dem Nachmittag gibt es in den Nordalpen wieder eine Portion Neuschnee, in den kommenden 24 Stunden gehen sich in den Tälern 5 bis 10 cm aus, auf den Bergen natürlich deutlich mehr. Auch Innsbruck und Salzburg könnten morgen früh angezuckert sein.“
So viel Neuschnee ist möglich
Mit mehr als diese 5 bis 10 Zentimeter Schnee ist nicht zu rechnen. Geht man nach der Karte von UBIMET, dann sind 25 bis 30 Zentimeter wirklich nur stellenweise möglich. Etwa in der Region rund um das Dachsteingebirge und im Vorarlberger Ländle stehen die Chancen dafür gut. Keine Flocken werden der Karte zufolge der Süden und der Osten Österreichs zu sehen bekommen.
Schnee auch am Sonntag
Der Schneefall begleitet uns dann auch am Sonntag, dem 15. Dezember. In der Prognose der GeoSphere Austria heißt es dazu: „Der Vormittag bringt recht verbreitet dichte Wolken sowie etwas Schneefall und Schneeregen an der Alpennordseite und im Norden. In den nördlichen Staulagen zwischen Salzburg und dem Mariazellerland bleibt es auch bis in den Nachmittag hinein bewölkt bei zeitweiligem Schneefall. Überall sonst lockert es am Nachmittag immer häufiger auf und die Sonne zeigt sich.“ Die Schneefallgrenze liegt bei 400 bis 600 Metern Seehöhe. Regen und Schneefall bleiben auch am Montag noch ein Thema, jedoch steigt die Schneefallgrenze auf über 1.000 Meter.