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V.l.n.r. Heinz Faßmann (Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften), Martin Polaschek (Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung), Sebastian Schütze (Rektor der Universität Wien) und Jens Schneider (Rektor der Technischen Universität Wien)
V.l.n.r. Heinz Faßmann (Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften), Martin Polaschek (Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung), Sebastian Schütze (Rektor der Universität Wien) und Jens Schneider (Rektor der Technischen Universität Wien)

Das neue Science Communication Center nimmt Gestalt an

Am 18. Dezember wurde in der Aula der Wissenschaften symbolisch die Gründungserklärung unterzeichnet. Die Suche nach einem Architekturbüro für die räumliche Gestaltung des denkmalgeschützten Gebäudes soll im Februar 2025 starten

von Anja Mandler
2 Minuten Lesezeit(340 Wörter)

Alle notwendigen Verträge zwischen den Trägerorganisationen, der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), der Universität Wien, der Technischen Universität (TU) Wien und dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) sind nun abgeschlossen.

Wissenschaft für alle Menschen

Ein erster Blick in das Zentrum lässt erahnen, wie der historische Standort in der Wollzeile 27a in Wien zu einem lebendigen Ort des Wissenschaftsdialogs wird. Die Neugestaltung des Vorplatzes mit Bänken und Bäumen soll Besucher zukünftig zum Verweilen und Diskutieren einladen. Im Eingangsbereich des Gebäudes sollen sich temporäre Ausstellungsflächen befinden, in denen Forschungsthemen der beteiligten Institutionen präsentiert werden, sowie eine raumgreifende Virtual Reality LED-Installation, die wissenschaftliche Visualisierungen in 3D interaktiv erleb- und begreifbar macht.  Ebenfalls im Erdgeschoss wird ein offener, kommunikativer Gastronomiebereich entstehen. Der erste Stock bietet Raum für wechselnde Wissenschaftsausstellungen und Science Events. Die Exponate in der Ausstellung dienen dabei als Ausgangspunkte, um mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen und die aktive Partizipation zu fördern. Das Haus wird damit zu einem großen Experimentierlabor, das Wissenschaft für junge, aber auch erwachsene Menschen praxisnah erfahrbar macht. Der Jesuitensaal mit seinem bekannten Deckenfresko im zweiten Stock wird weiterhin für öffentliche Veranstaltungen genutzt, so wie auch das gesamte Gebäude für die Durchführung von Events als Veranstaltungsort erhalten bleiben soll.

V.l.n.r. Heinz Faßmann (Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften), Martin Polaschek (Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung), Sebastian Schütze (Rektor der Universität Wien) und Jens Schneider (Rektor der Technischen Universität Wien) |
©ÖAW/Daniel Hinterramskogler |
V.l.n.r. Heinz Faßmann (Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften), Martin Polaschek (Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung), Sebastian Schütze (Rektor der Universität Wien) und Jens Schneider (Rektor der Technischen Universität Wien) |
V.l.n.r. Heinz Faßmann (Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften), Martin Polaschek (Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung), Jens Schneider (Rektor der Technischen Universität Wien) und Sebastian Schütze (Rektor der Universität Wien) |
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V.l.n.r. Heinz Faßmann (Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften), Martin Polaschek (Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung), Jens Schneider (Rektor der Technischen Universität Wien) und Sebastian Schütze (Rektor der Universität Wien) |

Weiterer Fahrplan: Temporäre Veranstaltungen und Baustellen-Events

Der weitere Fahrplan für das Science Communication Center: Die Suche nach einem Architekturbüro für die räumliche Gestaltung des denkmalgeschützten Gebäudes soll im Februar 2025 starten. Die konkrete Programmgestaltung beginnt ebenfalls bereits 2025, damit schon vor der geplanten Eröffnung im Jahr 2027 temporäre Veranstaltungen und Baustellenbespielungen stattfinden können. Die inhaltliche und wissenschaftliche Basis dafür liefern die ÖAW, die Universität Wien und die TU Wien. Die Einmalkosten für den Bau und die Einrichtung des Ausstellungsbetriebs belaufen sich auf rund 17 Millionen Euro und werden vom Bund und den drei beteiligten Institutionen getragen.


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