Schwerer Betrug in Tirol: Pensionist verliert Hunderttausende Euro
Ein 77-jähriger Mann aus Zirl ist Opfer eines schweren Betrugs geworden. Wie die Polizei berichtet, verlor der Pensionist durch ein angeblich seriöses Bitcoin-Investment und eine weitere Betrugsmasche einen sechsstelligen Betrag.
Laut Polizei wurde der Mann am 26. Oktober 2024 telefonisch von einer Firma kontaktiert, die ihm ein gewinnbringendes Geschäft mit Bitcoin anbot. Überzeugt vom scheinbar seriösen Angebot, überwies der Pensionist mehrfach Geld – insgesamt eine sechsstellige Summe. Ende November brach der Kontakt zur Firma ab, und eine weitere Kontaktaufnahme war nicht möglich.
Pensionist aus Zirl um mittleren sechsstelligen Betrag betrogen
Am 17. Dezember erhielt der Mann einen weiteren Anruf von einem angeblichen Berater einer anderen Firma. Dieser versprach, das verlorene Geld zurückholen zu können – unter der Bedingung, dass der Geschädigte vorab erneut Geld überweist. Der 77-Jährige kam der Aufforderung nach und überwies einen weiteren fünfstelligen Betrag. Insgesamt entstand dem Mann durch die beiden Vorfälle ein finanzieller Schaden in Höhe eines mittleren sechsstelligen Eurobetrags. Die Polizei ermittelt in diesem Fall und warnt vor derartigen Betrugsmaschen.