Kärnten investiert 160.000 Euro in Slow-Food-Bewegung
Regionale Kulinarik als Aushängeschild: Das Land investiert weiter in die Kärntner Slow-Food-Bewegung. Der Verein erhält 2025 rund 160.000 Euro aus dem Tourismusreferat.
Die Slow-Food-Bewegung – welche vor mehr als 30 Jahren gegründet wurde – setzt sich für qualitativ hochwertige, faire und nachhaltig produzierte Lebensmittel ein. Seit 2019 arbeitet der Verein „Gut.Sauber.Fair“ eng mit der Kärntner Landesregierung zusammen. Deshalb wurden ihm nun für das Jahr 2025 rund 160.000 Euro aus dem Tourismusreferat zugesichert. Die Fortsetzung der Kooperation sei „ein starkes Signal für die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Tourismus sowie die gelebte Regionalität in Kärnten“, betonen Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber (ÖVP) und Landesrat Sebastian Schuschnig (ÖVP).
Slow-Food-Kooperation wird 2025 fortgeführt
„Nachhaltigkeit, Regionalität und Qualität sind buchungsrelevante Faktoren für unsere Gäste“, erklärte Tourismuslandesrat Schuschnig. Mit Slow Food sei es gelungen, ein Vorzeigeprojekt zu etablieren, das diese Werte ideal verbindet. Auch Gruber betonte die Bedeutung der Initiative: „Slow Food leistet einen wichtigen Beitrag, um die Arbeit unserer bäuerlichen und regionalen Betriebe, welche einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit in unserem Land leisten, vor den Vorhang zu bringen. In den letzten Jahren ist hier sehr viel Aufbauarbeit geleistet worden. Dieses Engagement wollen wir weiter unterstützen.“