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/ ©Martin Auer
Bild auf 5min.at zeigt eine Martin Auer Filiale.
Seit 11 Jahren verwandelt der wohltätige Verein übrig gebliebenes Brot in Hilfe für Bedürftige

Martin Auer spendet zum 11-jährigen Jubiläum vier Mal 11.000 Euro

Die Grazer Bäckerei Martin Auer feiert 11 Jahre ihres Vereins PANE mit großzügigen Spenden: Je 11.000 Euro gehen an VinziWerke, ROTE NASEN, ZEBRA und Volkshilfe.

von Nadia Alina Gressl Bild auf 5min.at zeigt Nadia Alina Gressl
2 Minuten Lesezeit(286 Wörter)

Die Grazer Bäckerei Martin Auer zeigt zum 11-jährigen Bestehen ihres wohltätigen Vereins PANE, wie gesellschaftliche Verantwortung gelebt werden kann. Vier Mal 11.000 Euro – insgesamt 44.000 Euro – spendet der Verein an karitative Einrichtungen in der Steiermark.

Wohltätigkeit mit Konzept

Bei PANE wird Brot, das am Vortag übrig geblieben ist, zum halben Preis verkauft. Die Arbeit in dem Geschäft in der Mariahilfer Straße 11 wird von ehrenamtlichen Mitarbeitenden geleistet. Der Reinerlös fließt vollständig an wohltätige Zwecke – seit der Gründung im Jahr 2013 bereits beeindruckende 350.000 Euro.

Es geht uns gut, und wir können den Menschen etwas zurückgeben. Das ist zweifach großartig, weil wir nicht nur anderen helfen, sondern auch selbst erfahren, wie gut es sich anfühlt, Gutes zu tun.

Bäcker und Unternehmer Martin Auer

Das Unternehmen Martin Auer übernimmt sämtliche Erhaltungskosten des Geschäfts, sodass jeder Euro aus den Verkäufen direkt an Bedürftige gespendet werden kann.

Spenden für Weihnachten

Zum Jahresabschluss 2024 hat PANE beschlossen, erneut großzügig zu helfen. Jeweils 11.000 Euro gehen an:

  • VinziWerke, die Menschen in akuten Notsituationen unterstützen,
  • ROTE NASEN Clowndoctors, die mit Humor kranke Kinder und Erwachsene stärken,
  • ZEBRA, das interkulturelle Beratung und Therapie bietet, sowie
  • Volkshilfe, die sich für soziale Gerechtigkeit und Armutsbekämpfung einsetzt.

Eine Idee mit Vorbildwirkung

Die ehrenamtlichen Helfer, die im PANE-Geschäft tätig sind, erleben die Dankbarkeit der Kunden und spüren selbst die Erfüllung, die aus ihrer Arbeit entsteht. „Jede und jeder im Unternehmen trägt zu PANE bei und sollte spüren dürfen, wie gut es sich anfühlt, Gutes zu tun,“ betont Martin Auer.

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