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/ ©ÖAMTC
Symbolfoto von 5min.at: Ein Hubschrauber des ÖAMTC im Einsatz
Auch der Rettungshubschrauber stand in Vorarlberg im Einsatz, nachdem eine Lawine einen Mann mitgerissen hatte.

Skiführer (40) hunderte Meter von Lawine mitgerissen

Insgesamt knapp 500 Meter weit wurde ein 40-jähriger Skiführer von einer Lawine in Vorarlberg mitgerissen. Er konnte sich selbst befreien und war wie durch ein Wunder unverletzt.

von Phillip Plattner Phillip Plattner Online-Redakteur Kärnten Steiermark
1 Minute Lesezeit(172 Wörter)

In Vorarlberg sind ein ausgebildeter, 40-jähriger Skiführer uns seine Partnerin Mittwochnachmittag, 25. Dezember 2024 gegen 14.20 Uhr, vom Madlochjoch in Richtung „Gafell“ gefahren. Als sie im Tiefschnee abfahren wollten, beobachtete die Frau an der Einfahrtsstelle ihren Freund beim Einfahren in den Hang. Plötzlich setzte sich der gesamte Bereich rund um ihn in Bewegung, der 40-Jährige stürzte und wurde etwa 500 Meter weit mitgerissen.

Mann konnte sich selbstständig befreien

Als die Lawine endlich zum Stillstand kam, war der Mann gänzlich verschüttet und nur die linke Hand ragte noch heraus. Wie sich herausstellte, war das sein Glück, so konnte er nämlich seinen Kopf und sein Gesicht selbstständig freigraben. Die Frau setzte sofort einen Notruf ab, in der Zwischenzeit konnte sich der Mann komplett aus den Schneemassen befreien. Er wurde vom Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Bludenz gebracht, wo er unverletzt wieder entlassen wurde. Im Einsatz standen die Bergrettung Lech, die Hubschrauber der Rettung und Polizei, sowie zwei weitere Polizei- bzw. Alpinstreifen.

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