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/ © FF Lannach/FF Blumegg-Teipl (BFVDL)

Schwerer Unfall auf B76 forderte mehrere Verletzte

Am Freitagabend kam es auf der B76 zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Fahrzeuge kollidierten. Mehrere Personen erlitten Verletzungen. Die Straße war für mehrere Stunden gesperrt.

von Anja Mandler
1 Minute Lesezeit(239 Wörter)
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„Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B76, Fahrzeug überschlagen und in Brand“ lautete der Einsatzbefehl für die Feuerwehren Lannach und Blumegg-Teipl sowie die Betriebsfeuerwehr Magna Lannach am gestrigen Freitagabend, 21. Februar, kurz vor 19 Uhr. Kurz nach dem Eintreffen an der Unfallstelle konnte durch den Einsatzleiter ABI Peter Steinlechner rasch Entwarnung gegeben werden: Die Person war nicht im Fahrzeug eingeklemmt und das Fahrzeug zum Glück nicht in Brand.

Unfall forderte mehrere Verletzte

Aus bisher unbekannter Ursache kollidierten zwei Fahrzeuge auf der B76, eines davon kam am Dach zu liegen. Die verletzten Personen wurden durch einen First Responder, das Rote Kreuz und den Notarzt versorgt. Ein Unfallbeteiligter wurde aufgrund seiner schweren Verletzungen durch den Rettungshubschrauber C12 ins Krankenhaus überstellt. Die Unfallstelle wurde großräumig abgesichert und ausgeleuchtet, da sich diese über mehrere hundert Meter erstreckte.

Schwerer Unfall auf B76 forderte mehrere Verletzte
© FF Lannach/FF Blumegg-Teipl (BFVDL)

Eine Totalsperre der B76 sowie eine Umleitung wurden eingerichtet. Ein zweifacher Brandschutz wurde aufgebaut und ausgeflossene Betriebsmittel wurden gebunden. Zur Reinigung der Straße – diese war mit Splittern und Fahrzeugteilen übersäht – wurde die Straßenverwaltung nachalarmiert. Die Unfallfahrzeuge wurden gesichert abgestellt bzw. durch einen Abschleppdienst abtransportiert.

Zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz

Die Unfallursache ist Gegenstand der Ermittlungen der Polizei. Eingesetzt waren drei Feuerwehren mit knapp 40 Einsatzkräften, die Polizei, das Rote Kreuz mit Notarzt, ein First Responder, der Rettungshubschrauber C12, die Straßenverwaltung und ein Abschleppdienst für die Dauer von rund drei Stunden.

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