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/ ©Freiwillige Feuerwehr Eggersdorf bei Graz
Foto auf 5min.at zeigt den Brand in einer Pelletslagerhalle in Eggersdorf bei Graz
Mehr als 100 Feuerwehrleute standen beim Brand eines Pellets-Lagers in Eggersdorf bei Graz im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Nacht.

Pelletslager in Vollbrand – 100 Einsatzkräfte standen im Dauereinsatz

Großalarm am Mittwoch in Höf-Präbach (Bezirk Graz-Umgebung)! Ein Pellets-Lager stand in Vollbrand. Über 100 Feuerwehrleute kämpften bis in die Nacht gegen die Flammen. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist enorm.

von Julia Waldhauser Teamfoto von 5min.at: Julia Waldhauser ist für die Online-Redaktion Graz tätig.
1 Minute Lesezeit(191 Wörter)

Gegen 14.30 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter der Firma das Feuer auf einem Firmengelände direkt neben der Bundesstraße B65. Er alarmierte sofort die Feuerwehr. Innerhalb kürzester Zeit standen mehr als 100 Kräfte mit 23 Fahrzeugen im Einsatz. Mehr dazu liest du hier: Brand-Alarm: Großeinsatz bei Hackschnitzellager in Eggersdorf bei Graz. Die Löscharbeiten dauerten bis nach 22 Uhr. Erst um 22.20 Uhr konnte „Brand aus“ gemeldet werden. Auch eine Brandwache blieb über Nacht vor Ort.

Foto auf 5min.at zeigt den Brand in einer Pelletslagerhalle in Eggersdorf bei Graz
©Freiwillige Feuerwehr Eggersdorf bei Graz |
Mehr als 100 Feuerwehrleute standen beim Brand eines Pellets-Lagers in Eggersdorf bei Graz im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Nacht.

Polizei leitet Verkehr um

Mehrere Polizeistreifen sperrten die Umgebung ab und richteten Umleitungen ein – zum Teil großräumig. Das gesamte Pellets-Lager wurde schwer beschädigt. Die genaue Höhe des Sachschadens ist noch unklar.

LKA ermittelt – Ursache noch offen

Die Brandursache ist derzeit noch nicht geklärt. Schon am Mittwoch begannen Ermittler des Bezirkspolizeikommandos Graz-Umgebung mit ersten Untersuchungen. Doch die Schäden und die Hitze erschwerten die Arbeit. Inzwischen hat das Landeskriminalamt Steiermark die Ermittlungen übernommen. Gemeinsam mit Sachverständigen wird die Ursache heute, 29. Mai 2025, weiter untersucht. „Bis wann mit einem Ergebnis gerechnet werden kann, steht aktuell noch nicht fest“, heißt es seitens der Polizei abschließend.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 29.05.2025 um 09:08 Uhr aktualisiert
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