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Das Foto auf www.5min.at zeigt einen Laptop und eine Phishing Mail.
Achtung: Aktuell kommt es wieder vermehrt zu Phishing-Mails.

„ÖGK“-Mail verspricht Geld – doch sie könnte dein Konto leeren

Es kursieren wieder betrügerische E-Mails im Namen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Versprochen wird eine Rückerstattung – doch wer darauf hereinfällt, riskiert den Verlust sensibler Daten oder sogar seines Geldes.

von Julia Strammer Das Foto auf www.5min.at zeigt die Onlineredakteurin Julia Strammer von 5 Minuten.
1 Minute Lesezeit(140 Wörter)
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Phishing-Mails sind leider längst keine Seltenheit mehr – und derzeit machen Kriminelle erneut unter dem Namen der ÖGK Jagd auf deine Daten. In den gefälschten E-Mails wird eine angebliche Rückerstattung oder eine doppelt bezahlte Rechnung versprochen. Doch wer dem Link folgt oder persönliche Daten preisgibt, tappt in die Falle.

Verdächtige Nachrichten sofort löschen

Die Österreichische Gesundheitskasse warnt eindringlich: Die ÖGK fordert ihre Versicherten niemals per Mail zur Eingabe von Kontodaten oder Zahlungsinformationen auf. Verdächtige Nachrichten sollten sofort gelöscht und keinesfalls beantwortet werden.

So erkennst du die Betrugsmasche:

  • Wichtig vorab: Generell würde die ÖGK niemals per Mail Kontodaten oder Zahlungsinformationen abfragen
  • Unseriöse Absende-Adresse beziehungsweise Betreffzeile: Zum Beispiel „Ihre Rechnung wurde doppelt verrechnet“, „Sie haben eine ausstehende Rückerstattung“
  • Unpersönliche, unprofessionelle Anrede: „Hallo Kunde“
  • Button mit Link zu einer Phishing-Webseite, auf der man seine Kontodaten eingeben soll
Das Foto auf www.5min.at zeigt eine Phishing-Mail.
©Montage: Leser
Drückt niemals auf einen fragwürdigen Button.

Reagiert nicht auf fragwürdige Mails

Wichtig: Wer unsicher ist, sollte sich direkt an die ÖGK wenden und keinesfalls auf dubiose Mails reagieren. Denn statt einer Rückzahlung könnten am Ende leere Konten und viel Ärger die Folge sein.

Häufig gestellte Fragen:

Die E-Mailabsender wirken unseriös. Die ÖGK fragt nie nach Kontodaten per Mail. Die Anrede ist sehr unpersönlich gehalten. Du musst auf einen extra Link klicken, um Daten einzugeben.

Solltest du sensible Daten an die Betrüger weitergegeben haben, dann melde dies der Polizei. Wenn du dir allgemein nicht sicher bist, ob die Mail von der ÖGK stammt, dann frage bitte direkt dort nach. Klicke nie auf Links in Mails, wenn du dir unsicher bist, von wem sie stammt. Lösche solche Nachrichten und melde sie als Spam.

Phishing ist eine Form von Cyberkriminalität, bei der Angreifer versuchen, an vertrauliche Informationen wie Benutzernamen, Passwörter, Kreditkarteninformationen oder andere persönliche Daten zu gelangen. Dabei geben sich die Betrüger oft als vertrauenswürdige Institutionen oder Personen aus, wie Banken, Online-Dienste oder Behörden.

Phishing-Angriffe erfolgen in der Regel über gefälschte E-Mails, Textnachrichten oder Webseiten, die täuschend echt aussehen. Das Ziel ist, die Opfer dazu zu bringen, auf einen schädlichen Link zu klicken oder ihre sensiblen Daten einzugeben. Häufig wirken diese Nachrichten dringend oder alarmierend, um das Opfer zur schnellen Reaktion zu bewegen.

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