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Foto auf 5min.at zeigt Personen in die Kamera lächeln
Bürgermeister Manfred Reisenhofer, Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom, Chocolatier Josef Zotter und Staatssekretär Alexander Pröll (v.l.) zu Gast in der Schokoladenmanufaktur.

Zotter, Schokolade und digitale Identität: ID Austria-Tour in der Steiermark

Die ID Austria-Tour machte Halt bei Zotter in Riegersburg. Mit dabei: Staatssekretär Pröll und LH-Stellvertreterin Khom und viele Besucher, die sich in nur acht Minuten ihren digitalen Ausweis sicherten.

von Julia Waldhauser Teamfoto von 5min.at: Julia Waldhauser ist für die Online-Redaktion Graz tätig.
2 Minuten Lesezeit(334 Wörter)
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Bürger konnten sich seit Donnerstag, dem 31. Juli 2025, bei der Zotter Schokoladenmanufaktur nicht nur über süße Verführungen freuen, sondern auch ganz praktisch ihren digitalen Zugang zur ID Austria einrichten. Die Bundesregierung macht mit ihrer ID Austria-Tour derzeit in ganz Österreich Station – der Zwischenstopp in der Steiermark stand am 31. Juli auf dem Programm.

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LH-Stv. Manuela Khom und StS Alexander Pröll verzieren Schokoladetafeln bei der ID Austria-Challenge

Digitale Identität in acht Minuten

Das Ziel der Tour: den Bürger eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit bieten, ihre digitale Identität zu aktivieren. „Wir verstehen uns als Servicedrehscheibe für die Bürgerinnen und Bürger“, so Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll. „Nicht die Menschen müssen zum Amt kommen – das Amt kommt zu den Menschen.“ Insgesamt soll die Tour über 100 Servicestopps umfassen. „Ein gültiger Lichtbildausweis genügt und nach wenigen Minuten ist die eigene digitale Identität einsatzbereit.“

Schokoladenherzen verzieren für den digitalen Zugang

Bei Zotter stellten sich auch Prominente der „ID Austria-Challenge“: Staatssekretär Alexander Pröll, Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom, Bürgermeister Manfred Reisenhofer und Chocolatier Josef Zotter verzierten in acht Minuten so viele Schokoladenherzen wie möglich. Eben so lange, wie es dauert, sich den ID Austria-Zugang freischalten zu lassen.

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Chocolatier Josef Zotter, Staatssekretär Alexander Pröll, Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom und Bürgermeister Manfred Reisenhofer bei der ID Austria-Tour (v.l.)

Khom: „Niemand darf überfordert werden“

„Vor der ID Austria braucht sich niemand zu fürchten“, sagte Khom. Sie lobte die einfache Handhabung, mahnte aber auch zur Sensibilität: „Es gibt viele Menschen, die dieses digitale Angebot nicht nutzen können oder wollen. Für sie muss es weiterhin die Möglichkeit geben, Leistungen des Staates auch auf analoge Weise wahrzunehmen.“ Die Digitalisierung dürfe „niemanden überfordern und analoge Behördenleistungen nie ersetzen“.

Digitale Zukunft in der Steiermark

Die ID Austria ersetzt langfristig die Handy-Signatur und die Bürgerkarte. Sie ermöglicht den digitalen Zugang zu zahlreichen Services – von der elektronischen Unterschrift bis hin zu privaten Dienstleistern. Beantragen lässt sich die ID Austria bei Bezirkshauptmannschaften, der Landespolizeidirektion sowie vielen Gemeinden. Weitere Infos zur Registrierung gibt es unter id-austria.gv.at.

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