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Das Foto auf www.5min.at zeigt zwei Soldaten.
Während der Übung wird auch Knallmunition und Knallkörper eingesetzt.

Oberkärnten: Das steckt hinter dem Manöver des Bundesheeres

Von 8. bis 13. September 2025 findet in Oberkärnten und Villach Land die Abschlussübung der Grundwehrdiener des Einrückungstermins April statt.

von Julia Strammer Das Foto auf www.5min.at zeigt die Onlineredakteurin Julia Strammer von 5 Minuten.
1 Minute Lesezeit(199 Wörter)

Rund 200 Soldaten nehmen an dem Manöver teil – darunter Kräfte des Hochgebirgsjägerbataillons 26, der Miliz sowie der Militärpolizei. Geübt wird in den Räumen Arnoldstein – Spittal – Villach, im Zentrum steht der „Kampf in urbanem Umfeld“.

Realistische Szenen werden nachgestellt

Die Übung soll die Ausbildung festigen, die Grundwehrdiener auf ihren künftigen Einsatz als Soldaten vorbereiten und ihnen die Möglichkeit geben, auch in Kommandantenfunktionen Verantwortung zu übernehmen. Zum Einsatz kommen mehrere Lkw, Kleinfahrzeuge sowie gebirgsbewegliche Universalgeländefahrzeuge vom Typ „BVS10 Hägglunds“. Mit Hilfe von Duellsimulatoren können realistische Szenarien nachgestellt werden.

Das Foto auf www.5min.at zeigt einen Panzer.
©Daniel Trippolt/Bundesheer
Auch mehrere Fahrzeuge kommen zum Einsatz.

Sicherheitshinweis für Bevölkerung

Während der Übung wird auch Knallmunition und Knallkörper eingesetzt. Das Bundesheer weist deshalb ausdrücklich darauf hin: Munition oder Munitionsteile nicht aufsammeln oder berühren – dies ist gefährlich! Verdächtige Funde sind sofort der Polizei oder direkt dem Bundesheer vor Ort zu melden.

Ziel: Erfahrungen sammeln und verbessern

Begleitet wird das Manöver von Evaluierungsteams, die die Abläufe überprüfen und reflektieren. Ziel ist es, aus den Erfahrungen zu lernen, die Ausbildung weiter zu optimieren und die gezeigte Leistung der Soldatinnen und Soldaten zu bewerten.

Das Foto auf www.5min.at zeigt zwei Soldaten.
©Daniel Trippolt/Bundesheer
Evaluierungsteams begleiten die Abläufe.
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