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Kein eigenes Depot? Das ist sooo Millennial.

Diese 3 Anlagemythen kosten ein Vermögen

Investieren ist nur etwas für Reiche? Solche Mythen halten viele Menschen vom Vermögensaufbau ab. Worauf es bei einer erfolgreichen Anlagestrategie wirklich ankommt.

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Die Österreicher veranlagen ihr Geld vergleichsweise konservativ. Rund 330  Milliarden Euro liegen laut Nationalbank auf Giro- und Sparkonten und werden  dort nur gering oder gar nicht verzinst. Hartnäckig halten sich einige  Anlagemythen, die viele Menschen vom Investieren abhalten. Dabei halten diese Mythen keinem Faktencheck stand.

Mythos 1: Ich verdiene nicht sehr viel. Investieren ist nur etwas für Reiche.  

Viele Menschen glauben, dass Sparen oder Investieren nur möglich ist, wenn  man über ein hohes Einkommen verfügt. Dabei können schon kleine regelmäßige  Beträge viel bewirken. Eine Beispielrechnung zeigt das Potenzial: Wer monatlich  50 Euro investiert und dabei eine jährliche Rendite von 5 % erzielt, kann nach  30 Jahren auf ein Vermögen von rund 43.000 Euro kommen – vor Kosten und  Steuern. Diese Modellrechnung dient ausschließlich der Veranschaulichung und  stellt weder eine Prognose noch eine Garantie dar. 

50 Euro pro Monat entsprechen etwa 1,70 Euro pro Tag. Ein Betrag, der im Alltag  kaum auffällt – aber über viele Jahre hinweg einen spürbaren Unterschied machen kann.  

Mythos 2: Vermögensaufbau gelingt nur, wenn man einen Glücksgriff bei einzelnen Aktien macht.

Wer träumt nicht davon. Eine Aktie kaufen, wenn das Unternehmen noch total unbekannt ist und dann tausende Prozent Rendite machen. Das klingt zwar toll, ist aber nicht das, was eine erfolgreiche Anlagestrategie ausmacht. Beim langfristigen Vermögensaufbau geht es darum, Chancen zu nutzen und Risiken zu reduzieren.

Der Weltaktienmarkt hat seit Anfang der 1970er Jahre im Schnitt um 9 Prozent pro Jahr zugelegt. Schwankungen, auch größere, sind an den Börsen allerdings normal. Das gilt im Besonderen für Einzelaktien. Wer langfristig investieren will, sollte sein Kapital deshalb breit streuen – also in unterschiedliche Anlageklassen, Branchen oder geografische Regionen investieren. Diversifikation ist somit nicht nur etwas für besonders vorsichtige Anleger, sie bietet eine bewährte Strategie zur Reduzierung des Gesamtanlagerisikos.

Mythos 3: Ich kenne mich bei Finanzthemen viel zu wenig aus. Deshalb lass  ich das lieber. 

Finanzthemen können tatsächlich anspruchsvoll sein. Welche Unternehmen  oder Branchen profitieren von Künstlicher Intelligenz? Wie entwickeln sich  Leitzinsen? Wie hängen Geopolitik und Energie- oder Aktienmärkte zusammen? Gerade deshalb kann es sinnvoll sein, solche Fragen mit qualifizierten Veranlagungsprofis zu besprechen. 

Sie unterstützen dich dabei, den eigenen Wissensstand einzuordnen, klären mit dir Risikobereitschaft, Veranlagungsziele und Renditeerwartungen ab und gleichen das mit deinen finanziellen Möglichkeiten ab. Ein gut ausgebildeter Finanzberater kann dabei helfen, offene Fragen zu beantworten und gemeinsam mit dir eine langfristige Strategie zu entwickeln. So lassen sich Wissenslücken schließen und Entscheidungen fundierter treffen. Entscheidend für den Vermögensaufbau ist jedoch, überhaupt investiert zu sein – natürlich immer unter Berücksichtigung der eigenen Ziele, Möglichkeiten und Risikoneigung.

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Disclaimer: Hierbei handelt es sich um eine Marketingmitteilung. Die Angaben dienen lediglich der unverbindlichen Information und ersetzen keinesfalls die Beratung für den An- oder Verkauf von Wertpapieren. Es handelt sich weder um ein Angebot noch um eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der hier erwähnten Veranlagungen bzw. (Bank-)Produkte. Jede Veranlagung in  Wertpapieren ist mit Risiken verbunden. Der Wert des Kapitals kann schwanken und kann nicht garantiert werden. Auch Währungsschwankungen haben Einfluss auf das Anlageergebnis. Unter außergewöhnlichen Umständen kann es bis zum  Totalverlust des eingesetzten Kapitals samt Kaufspesen kommen.

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