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/ ©Montage: Canva Pro/Günther Wagner
Bild auf 5min.at zeigt Günther Wagner.
Günter Wagner fordert eine dringende Kehrtwende in der Grazer Bildungspolitik.

FPÖ-Gemeinderat Günter Wagner: „Bei unseren Kindern darf nicht gespart werden!“

Kürzungen bei Schulmitteln und marode Infrastruktur: FPÖ-Gemeinderat Günter Wagner kritisiert die Grazer Stadtregierung scharf. Er ortet falsche Prioritäten und fordert eine dringende Kehrtwende in der Bildungspolitik.

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Transparenzbekanntmachung gem. Art. 15 EU-VO

„Wer bei unseren Schulen spart, spart an der Zukunft unserer Stadt.“ Nach diesem Grundsatz setzt sich Günter Wagner für eine Bildungspolitik ein, die die Bedürfnisse von Schülern, Eltern und Lehrkräften in den Mittelpunkt stellt. Die angekündigte Kürzung der schulautonomen Mittel um 220.000 Euro sei daher ein völlig falsches Signal.

Klares Nein zu Einsparungen auf Kosten der Schüler

Die schulautonomen Mittel ermöglichen es den Grazer Schulen, eigene Schwerpunkte zu setzen und wichtige Projekte umzusetzen. Dass diese Gelder nun gekürzt werden, um Budgetlücken an anderer Stelle zu schließen, ist für Wagner nicht nachvollziehbar.

„Es kann nicht sein, dass ausgerechnet bei unseren Kindern der Sparstift angesetzt wird. Wer heute notwendige Investitionen in Schulen zurückstellt, nimmt bewusst in Kauf, dass sich bestehende Probleme weiter verschärfen“,

betont Günter Wagner.

Besonders kritisch sieht der FPÖ-Gemeinderat, dass viele Schulstandorte bereits jetzt mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert sind. Überfüllte Klassen, steigende Anforderungen an Lehrkräfte und notwendige Sanierungen würden seit Jahren auf Lösungen warten.

Falsche Prioritäten statt Bildungsinvestitionen

Für Wagner zeigt die aktuelle Entwicklung einmal mehr die verfehlte Prioritätensetzung der KPÖ-geführten Stadtregierung. „Bildung darf niemals ein Bereich sein, in dem Budgetengpässe kompensiert werden. Während bei unseren Schulen gekürzt wird, fließen weiterhin Steuergelder in fragwürdige Ausländerhilfsvereine und ideologische Prestigeprojekte wie konsumfreie Zonen. Für solche Vorhaben scheint immer Geld vorhanden zu sein – für die Bildung unserer Kinder offenbar nicht“, kritisiert Günter Wagner.

Gerade an Schulstandorten mit besonderen Herausforderungen brauche es zusätzliche Unterstützung statt Kürzungen. Die Stadtpolitik müsse endlich dafür sorgen, dass Schüler und Lehrkräfte jene Rahmenbedingungen erhalten, die sie für erfolgreiches Lernen und Arbeiten benötigen.

Bildungspolitik darf keine Mängelverwaltung sein

Für die FPÖ steht fest, dass Bildung zu den wichtigsten Zukunftsbereichen einer Stadt gehört. Daher fordert Wagner eine nachhaltige Bildungsstrategie, die Investitionen in Schulstandorte, Unterrichtsqualität und Infrastruktur sicherstellt. „Unsere Kinder verdienen die bestmöglichen Chancen. Wer nachhaltige Stadtpolitik machen will, muss in Bildung investieren und darf Schulen nicht zum Sparschwein einer gescheiterten Budgetpolitik machen. Die KPÖ-Stadtregierung setzt hier völlig falsche Prioritäten – und das auf dem Rücken unserer Schüler“, so Wagner abschließend.

Diese politische Information wurde im Auftrag von „FPÖ Gemeinderat Günther Wagner“ erstellt. Details finden Sie hier.

FPÖ Graz Bezirksbüro Graz
Günter Wagner

Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58
8010 Graz
E-Mail: guenter.wagner@stadt.graz.at
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