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/ ©Montage: Canva Pro/Günther Wagner
Bild auf 5min.at zeigt Günther Wagner.
Günter Wagner fordert ein Verkehrskonzept, das alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt.

FPÖ-Gemeinderat Wagner: “Graz braucht Verkehrspolitik mit Hausverstand“

Parkplatzvernichtung, ideologische Sperren und Belastungen für Innenstadtwirtschaft und Anrainer: FPÖ-Gemeinderat und Landtagsabgeordneter Günter Wagner spricht sich klar gegen die zunehmende Ausgrenzung aus.

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„Eine moderne Verkehrspolitik darf nicht darin bestehen, Autofahrer systematisch aus der Stadt zu drängen.“ Nach diesem Grundsatz setzt sich Günter Wagner (FPÖ) in der Grazer Stadtpolitik für ein vernünftiges Miteinander aller Verkehrsteilnehmer ein. Beispielsweise die Pläne rund um die sogenannte „Grazer Mitte“ zeigen für Wagner einmal mehr, wie weit sich die linkslinke Stadtregierung von der Lebensrealität vieler Grazer entfernt hat.

Klares Nein zu autofeindlicher Ideologie

Das präsentierte Konzept sieht vor, den motorisierten Individualverkehr in der Innenstadt massiv einzuschränken und Durchfahrten künftig Großteils über den – sowieso bereits überlasteten – Gürtel umzuleiten. Für Wagner ist klar: Eine solche Politik gefährdet nicht nur die Erreichbarkeit der Innenstadt, sondern auch Arbeitsplätze, die Wirtschaft und die Lebensqualität. Für den Freiheitlichen ist klar: „Eine Politik, die ernsthaft davon träumt, den Individualverkehr bis 2040 auf 20 Prozent zu halbieren, hat völlig den Bezug zur Realität verloren. Graz ist keine autofreie Modellstadt, sondern Wirtschafts-, Pendler- und Tourismusstandort. Wer den Durchzugsverkehr künstlich einschränkt und gleichzeitig immer mehr Parkplätze streicht, schadet dem Einzelhandel, den Betrieben und Grazern, aber auch Pendlern, die beruflich oder familiär auf ihr Auto angewiesen sind“.

Besonders kritisch sieht der FPÖ-Gemeinderat die ideologische Einseitigkeit der aktuellen Verkehrspolitik. Während Millionenbeträge in Radwegprojekte und Verkehrsberuhigungen fließen, würden die Probleme der Anrainer konsequent ignoriert. Beispiele wie Reininghaus oder die geplanten Maßnahmen in der Laimburggasse würden deutlich zeigen, wohin diese Entwicklung führt: Parkplatznot, komplizierte Verkehrsführungen und zunehmende Belastungen für die Bevölkerung.

Verkehrspolitik für alle statt Anti-Auto-Politik

Für die Freiheitlichen ist längst überfällig, dass Graz ein umfassendes Verkehrskonzept mit Hausverstand erhält – mit intelligentem Leitsystem, ausreichenden Parkmöglichkeiten in der Innenstadt und einer Infrastruktur, die alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt, statt einzelne bewusst auszuschließen.

Statt Autofahrer zu Feindbildern zu machen und auszugrenzen, muss für diese der Innenstadtbesuch durch ausreichend günstige Parkmöglichkeiten und staufreie Zufahrtsmöglichkeiten attraktiviert werden. Sonst leben wir irgendwann in einem Disneyland“

, so Wagner.

Der FPÖ-Gemeinderat hält fest: „Wir Freiheitliche stehen für eine Verkehrspolitik, die niemanden ausschließt oder verteufelt. Es darf nicht sein, dass Autofahrer permanent zum Feindbild erklärt werden. Graz braucht Lösungen mit Augenmaß statt grüner Umerziehungsprojekte.“

Diese politische Information wurde im Auftrag von „FPÖ Gemeinderat Günther Wagner“ erstellt. Details finden Sie hier.

FPÖ Graz Bezirksbüro Graz
Günter Wagner

Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58
8010 Graz
E-Mail: guenter.wagner@stadt.graz.at
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