Totes Baby am Grenzübergang Nickelsdorf: Fünfte Person festgenommen
Im Jänner 2026 wurde ein Neugeborenes am Grenzübergang Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See, Burgenland) tot aufgefunden. Nun hat man einen fünften Verdächtigen ausgeforscht und festgenommen.
Reisende machten am 18. Jänner 2026 am Grenzübergang Nickelsdorf im Burgenland einen grausigen Fund. Ein neugeborenes Mädchen wurde dort tot aufgefunden, eine Obduktion ergab später, dass es lebend zur Welt gekommen und dann unter Fremdeinwirkung getötet worden sei. Die Todesursache: ein Schädel-Hirn-Trauma.
Vier Tatverdächtige schon Mitte Februar festgenommen
Bereits Mitte Februar konnten vier Tatverdächtige festgenommen werden. Unter ihnen war auch die Mutter des Säuglings, sie ist erst 17 Jahre alt. Sie und zwei weitere Rumäninnen wurden in Deutschland, ein Mann in Rumänien festgenommen. Alles dazu auch hier: Totes Baby am Grenzübergang: Vier Personen festgenommen.
Fünfte Person ausgeforscht und nach Österreich überstellt
Nun wurde eben auch eine fünfte Person ausgeforscht und festgenommen. Auch er soll sich damals im Fahrzeug befunden haben, mit dem die Rumänen gefahren sind. Der 26-Jährige wurde bereits Mitte Mai in Deutschland ausgeforscht und Anfang Juni nach Österreich überstellt, wie Medien nun berichten. Für alle Verdächtigen gilt die Unschuldsvermutung.