Kellerbrand in Wohnhaus: Mieterin mit Rauchgasvergiftung im Spital
Am Nachmittag des 4. September 2026 wurden die Feuerwehren Deutschkreutz und Unterpetersdorf zu einem Kellerbrand in einem Wohnhaus gerufen. Dank des raschen Einschreitens der Einsatzkräfte konnte Schlimmeres verhindert werden.
Im Keller des Gebäudes in Girm (Bezirk Oberpullendorf, Burgenland) war am 4. September 2026 aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Die Einsatzkräfte rückten umgehend aus und brachten den Brand unter schwerem Atemschutz rasch unter Kontrolle. Dank des schnellen Eingreifens konnte eine Ausbreitung der Flammen auf weitere Räumlichkeiten verhindert werden – das Feuer blieb auf die unmittelbare Ausbruchsstelle beschränkt. Schon nach kurzer Zeit gaben die Feuerwehrleute offiziell „Brand aus“.
Glühende Teilchen beim Nachheizen als mögliche Ursache
Als vermutliche Ursache gilt nach ersten Erkenntnissen ein Funkenflug glühender Teilchen, die im Zuge des Nachheizens entstanden sein dürften. Eine 36-jährige Mieterin des Wohnhauses zog sich bei dem Vorfall vermutlich eine Rauchgasvergiftung zu. Sie wurde vom Rettungsdienst erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in das Krankenhaus Oberpullendorf gebracht.