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Thujenhecke brannte: Zehn Meter wurden vollständig zerstört

Die betroffene Thujenhecke wurde auf einer Länge von ca. 10 Meter vollständig zerstört. Weiters ein Verkehrsschild, dass sich direkt vor dieser befand. Sachschaden Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Im Einsatz befand sich die FF Wolfsberg mit zwei Fahrzeugen und insgesamt neun Einsatzkräften.

Heute

Thujenhecke brannte: Zehn Meter wurden vollständig zerstört

Wolfsberg - Am 18. Jänner entstand aus bisher ungeklärter Ursache in Wolfsberg ein Brand einer Thujenhecke, der von der FF Wolfsberg rasch unter Kontrolle gebracht und nach kurzer Zeit gelöscht werden konnte.
von Amelie Meier1 Minute Lesezeit (49 Wörter)

Die betroffene Thujenhecke wurde auf einer Länge von ca. 10 Meter vollständig zerstört. Weiters ein Verkehrsschild, dass sich direkt vor dieser befand.

Sachschaden

Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Im Einsatz befand sich die FF Wolfsberg mit zwei Fahrzeugen und insgesamt neun Einsatzkräften.

Tipi abgefackelt: Feuerschale stecke alles in Brand

Durch Funkenflug aus der Feuerschale geriet das Tipi samt den als Sitzgelegenheit im Tipi aufgestellten Strohballen in Brand. Der Mann konnte den Brand bis zum Eintreffen der Feuerwehr mittels vier Schaum-Feuerlöscher weitgehend selbst löschen, bzw eindämmen. Durch den Brand zerstört Die mit insgesamt 36 Einsatzkräften im Einsatz befindlichen FF Kühnsdorf und Peratschitzen führten noch Nachlöscharbeiten […]

Zwei Feuerwehren im Einsatz

Tipi abgefackelt: Feuerschale stecke alles in Brand

Eberndorf - Ein 66-jähriger Mann aus Eberndorf entzündete heute gegen 17.20 Uhr in seinem selbst angefertigten Indianertipi Feuerholz in einer im Tipi aufgestellten Feuerschale und führte in der Zwischenzeit Arbeiten im Nahbereich des Tipis durch.
von Carolina Kucher1 Minute Lesezeit (106 Wörter)
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Durch Funkenflug aus der Feuerschale geriet das Tipi samt den als Sitzgelegenheit im Tipi aufgestellten Strohballen in Brand. Der Mann konnte den Brand bis zum Eintreffen der Feuerwehr mittels vier Schaum-Feuerlöscher weitgehend selbst löschen, bzw eindämmen.

Durch den Brand zerstört

Die mit insgesamt 36 Einsatzkräften im Einsatz befindlichen FF Kühnsdorf und Peratschitzen führten noch Nachlöscharbeiten im Bereich der Strohballen durch. Das Tipi wurde durch den Brand weitgehend zerstört. Laut Eigentümer ist kein Schaden eingetreten. Eine unmittelbare Gefährdung für das in der Nähe befindliche Wohnhaus und den Nebengebäuden bestand nicht. Personen wurden nicht verletzt.

Verletzter bleibt auf Piste liegen: Nachkommender rammt ihn

Kurz danach fuhr ein 65-jähriger Mann aus Klagenfurt ebenfalls auf der Schiabfahrt Klösterle 1 mit seinen Alpinschiern in Richtung Tal. Dabei übersah er den unterhalb der Geländekuppe auf der Piste liegenden Schifahrer und prallte in der Folge gegen diesen und kam dabei ebenfalls zu Sturz. Ins Krankenhaus geflogen Der auf der Piste liegende Mann erlitt […]

Skiunfall

Verletzter bleibt auf Piste liegen: Nachkommender rammt ihn

Gerlitze - Heute Mittag, gegen 12.30 Uhr, fuhr ein 57-jähriger Mann mit seinen Alpinschiern im Schigebiet Gerlitzen die Talabfahrt Klösterle talwärts. Dabei kam er unmittelbar unterhalb einer Geländekuppe aus eigenem Verschulden zu Sturz und kam auf der Piste zu liegen.
von Carolina Kucher1 Minute Lesezeit (82 Wörter)

Kurz danach fuhr ein 65-jähriger Mann aus Klagenfurt ebenfalls auf der Schiabfahrt Klösterle 1 mit seinen Alpinschiern in Richtung Tal. Dabei übersah er den unterhalb der Geländekuppe auf der Piste liegenden Schifahrer und prallte in der Folge gegen diesen und kam dabei ebenfalls zu Sturz.

Ins Krankenhaus geflogen

Der auf der Piste liegende Mann erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach Erstversorgung durch die Pistenrettung und dem Notarzt vom Rettungshubschrauber RK 1 in das LKH Villach eingeliefert. Der Zweitbeteiligte blieb unverletzt.

Schwerer Unfall mit E-Auto: Zwei Personen verletzt

Ein Verkehrsteilnehmer verringerte aufgrund schlechter Sichtverhältnisse die Fahrgeschwindigkeit seines Fahrzeuges und ein nachkommender Fahrzeuglenker fuhr ihm dadurch hinten auf. Durch den Aufprall wurde der elektrobetriebenen Personenkraftwagen gegen die Mittelleitschiene geschleudert und kam schlussendlich auf der ersten Fahrspur, auf dem Dach liegend, zum Stillstand. Auto lag am Dach Beide Fahrzeuglenker wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades ins […]

Fahrtrichtung Italien

Schwerer Unfall mit E-Auto: Zwei Personen verletzt

A2 Südautobahn - „T3, VU Person eingeklemmt, 2 PKW - einer am Dach (Elektroauto)“ so lautete die Alarmierung für die Wehren Arnoldstein, Gödersdorf und HFW Villach am Samstag, dem 15. Jänner 2022, um 19.04 Uhr. Auf der A2 Südautobahn, in Fahrtrichtung Italien passierte der Unfall.
von Carolina Kucher2 Minuten Lesezeit (257 Wörter)

Ein Verkehrsteilnehmer verringerte aufgrund schlechter Sichtverhältnisse die Fahrgeschwindigkeit seines Fahrzeuges und ein nachkommender Fahrzeuglenker fuhr ihm dadurch hinten auf. Durch den Aufprall wurde der elektrobetriebenen Personenkraftwagen gegen die Mittelleitschiene geschleudert und kam schlussendlich auf der ersten Fahrspur, auf dem Dach liegend, zum Stillstand.

Auto lag am Dach

Beide Fahrzeuglenker wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Landeskrankenhaus gebracht. Sie konnten bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehren aus Ihren Fahrzeugen geborgen werden, somit war der Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät nicht mehr notwendig. Die Aufgaben der Feuerwehren bestanden in der Reinigung der Fahrbahn, dem Freimachen von Verkehrswegen durch Aufstellen des am Dach liegenden Autos und verbringen des zweiten Unfallfahrzeuges auf den Pannenstreifen. Das Aufstellen des Elektrofahrzeuges erfolgte mit Unterstützung des Ladekrans der HFW Villach, aufgrund des Gewichtes der Fahrzeugbatterien, welche sich wegen der Lage schließlich oben befanden, war von einem händischen Umlegen des Fahrzeuges überhaupt nicht die Rede.

Schwieriges Unterfangen

Ein weiteres Unterfangen der Feuerwehr war das stromlosmachen vom Elektrofahrzeug. Der Bereich der Hochvoltanlage war unbeschädigt. Die Fahrzeugkarte, welche sich vorbildlich unter der Sonnenblende befand, zeigte den Einsatzkräften die Platzierung vom sogenannten „Hauptschalter“. Mit Werkzeug aus den Einsatzfahrzeugen wurde ein Zugang zu dieser Trennstelle zwischen der Hochvoltanlage und dem Motorbereich, geöffnet und anschließend diese Verbindung „gezogen“. Somit war das Fahrzeug ohne gefährliche Energieversorgung und konnte vom Abschleppdienst abtransportiert werden. Die Feuerwehren waren etwa eine Stunde, unter Einhaltung der Corona-Regeln im Einsatz. Nach und nach wurden die nicht benötigten Einsatzkräfte vom Einsatzleiter in die Gerätehäuser zurückgeschickt.

Achtung: Wer hier heute “Super” getankt hat, sollte aufpassen

Seit Montagnachmittag sind die Superbenzin-Zapfsäulen der Villacher Stadttankstelle gesperrt. Die Ursachen für das technische Gebrechen werden gerade erhoben. Fahrzeug beobachten Sechs Autolenker haben sich bei der Stadt wegen Problemen nach der Benzinabfüllung gemeldet. Wer im fraglichen Zeitraum, Montag, 17. Jänner, zwischen 15.17 und 16.45 Uhr, bei der Villacher Stadttankstelle Super gezapft hat, möge sein Fahrzeug […]

Technisches Gebrechen

Achtung: Wer hier heute "Super" getankt hat, sollte aufpassen

Villach - Möglicherweise ein technisches Gebrechen ist schuld daran, dass derzeit kein Superbenzin an Villachs Stadttankstelle gezapft werden kann. Die Ursachenerhebung läuft, eventuell betroffene Autobesitzer mögen beobachten.
von Carolina Kucher1 Minute Lesezeit (75 Wörter)
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Seit Montagnachmittag sind die Superbenzin-Zapfsäulen der Villacher Stadttankstelle gesperrt. Die Ursachen für das technische Gebrechen werden gerade erhoben.

Fahrzeug beobachten

Sechs Autolenker haben sich bei der Stadt wegen Problemen nach der Benzinabfüllung gemeldet. Wer im fraglichen Zeitraum, Montag, 17. Jänner, zwischen 15.17 und 16.45 Uhr, bei der Villacher Stadttankstelle Super gezapft hat, möge sein Fahrzeug beobachten und sich bei Problemen unter der Telefonnummer: 04242 205 6400 melden. Es könnten im fraglichen Zeitraum 20 Autolenker betroffen sein.

Flächendeckende Strafen bei der Impfpflicht: Woher nimmt die Regierung die Daten?

Per Verordnung der Bundesregierung wird ein Erinnerungsstichtag festgelegt, ab dem ein Erinnerungsschreiben an alle ungeimpften Personen geschickt werden, das sie zur Impfung auffordert und anleitet. Die sogenannte Eingangsphase bis soll bis Mitte März dauern. In dieser Phase sind die Menschen angehalten, sich impfen zu lassen. Die zweite Phase heißt “Kontrolldelikt” und sie beginnt ab Mitte März. Das heißt: Jeder […]

Fragen & Antworten

Flächendeckende Strafen bei der Impfpflicht: Woher nimmt die Regierung die Daten?

Kärnten - Auch wenn viele sich noch dagegen wehren, scheint es immer klarer: Die Impfpflicht kommt mit Anfang Februar. Es soll dabei verschiedene Phasen geben. Noch immer stehen aber viele Fragen im Raum. Hier ein Überblick der Wirtschaftskammer.
von Carolina Kucher1 Minute Lesezeit (144 Wörter)

Per Verordnung der Bundesregierung wird ein Erinnerungsstichtag festgelegt, ab dem ein Erinnerungsschreiben an alle ungeimpften Personen geschickt werden, das sie zur Impfung auffordert und anleitet. Die sogenannte Eingangsphase bis soll bis Mitte März dauern. In dieser Phase sind die Menschen angehalten, sich impfen zu lassen. Die zweite Phase heißt “Kontrolldelikt” und sie beginnt ab Mitte März. Das heißt: Jeder Mensch kann kontrolliert werden und muss, wenn er nicht geimpft ist, mit einer Anzeige rechnen. Der Höchst-Strafrahmen reicht von: 600 Euro (im abgekürzten Verfahren) bis 3.600 Euro (im ordentlichen Verfahren).

Flächendeckende Strafen

Die letzte Stufe ist: Wenn epidemiologisch notwendig, kann und wird es ab einem per Verordnung der Bundesregierung festgelegten Impfstichtag – mit der Zustimmung des Parlaments – auch zu automatisierten, flächendeckenden Strafen für ungeimpfte Personen kommen. Eine Frage, die viele hierbei interessiert ist, woher nimmt die Regierung unsere Daten?

Woher kommen die Daten?

  • Im Impfregister werden Impfungen und Ausnahmegründe eingetragen
    • Ausnahmen werden von Amtsärzten und Epidemieärzten, bzw. durch fachlich geeignete Ambulanzen oder Krankenanstalten festgestellt und eingetragen.
  • Für das Erinnerungsschreiben und (wenn epidemiologisch notwendig) die Aussendung von automatisierten Impfstrafverfügungen wird es einen Datenabgleich – unter Einhaltung aller datenschutzrechtlicher Voraussetzungen – zwischen Zentralem Melderegister, dem Impfregister und anderen relevanten Datensätzen (genesen, ausgenommen etc.) geben.

Wie wird kontrolliert bzw. bestraft?

  • Ab 16. März wird die Polizei im Rahmen von Kontrollen den Impfstatus erheben und anzeigen, woraufhin die Bezirksverwaltungsbehörde das (abgekürzte) Verwaltungsstrafverfahren zu führen hat
  • Wenn epidemiologisch notwendig können außerdem automatisierte Impfstrafverfügungen (nach Erinnerung) ausgestellt werden
  • Ziel ist weiterhin: Menschen zum Impfen zu bringen und nicht zu strafen, daher kann man 2 Wochen nach Ausstellung der Impfstrafverfügung durch nachgeholte Impfung straffrei werden

Für wen wird die Impfpflicht gelten?

  • Für alle Personen ab 18 Jahren
  • Ausgenommen:
    • Schwangere
    • Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können
    • Genesene Personen für 180 Tage

Versuchter Mord: Mann wegen Messer-Attacke vor Gericht

Einem Erwachsenen wird zur Last gelegt, am 18. Juli 2021 in Klagenfurt eine männliche Person durch Versetzen von zwei Messerstichen mit einem Küchenmesser gegen seinen linken Unterbauchbereich und Brustkorb vorsätzlich zu töten versucht zu haben. Ex-Freundin schwer verletzt Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, im Zuge einer Streitigkeit den neuen Freund seiner Exfreundin mit einem […]

Vor Gericht

Versuchter Mord: Mann wegen Messer-Attacke vor Gericht

Klagenfurt - Am Mittwoch, dem 19. Jänner, muss sich ein Erwachsener vor einem Geschworenengericht verantworten. Er soll im Juli versucht haben, den neuen Freund seiner Ex mit einem Messer zu töten. Seine Ex-Freundin wurde dabei schwer verletzt.
von Carolina Kucher1 Minute Lesezeit (111 Wörter)VOR GERICHT

Einem Erwachsenen wird zur Last gelegt, am 18. Juli 2021 in Klagenfurt eine männliche Person durch Versetzen von zwei Messerstichen mit einem Küchenmesser gegen seinen linken Unterbauchbereich und Brustkorb vorsätzlich zu töten versucht zu haben.

Ex-Freundin schwer verletzt

Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, im Zuge einer Streitigkeit den neuen Freund seiner Exfreundin mit einem Küchenmesser vorsätzlich zu töten versucht zu haben. Die im Zuge der Streitigkeiten ihrem neuen Freund zu Hilfe eilende Exfreundin des Angeklagten soll bei den Abwehrhandlungen schwer verletzt worden sein. Am Mittwoch, dem 19. Jänner findet die Verhandlung am Landesgericht Klagenfurt statt. Die Richterin wird Michaela Sanin sein.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Hohe Inzidenz: Diese Kärntner Bezirke knacken die 1000er-Marke

Am Dienstag wurden 685 Corona-Neuinfektionen gemeldet, 5 Minuten berichtete bereits. Aktuell gibt es in Kärnten 5.039 aktive Fälle. Die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 787,6. Im Vergleich mit den anderen Bundesländern ist dieser Wert eher gering. Nur das Burgenland (741,2) und die Steiermark (731,1) zeigen noch einen niedrigeren Wert auf. Bei den restlichen Bundesländern wird derzeit ein […]

Übersicht

Hohe Inzidenz: Diese Kärntner Bezirke knacken die 1000er-Marke

Kärnten - Die 7-Tages-Inzidenz liegt derzeit bei 787,6. Im Vergleich mit den anderen Bundesländern ist diese Zahl eher gering. Trotzdem gibt es zwei Kärntner Bezirke, die derzeit einen relativ hohen Inzidenzwert von über 1.000 aufweisen.
von Anja Mandler1 Minute Lesezeit (103 Wörter)

Am Dienstag wurden 685 Corona-Neuinfektionen gemeldet, 5 Minuten berichtete bereits. Aktuell gibt es in Kärnten 5.039 aktive Fälle. Die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 787,6. Im Vergleich mit den anderen Bundesländern ist dieser Wert eher gering. Nur das Burgenland (741,2) und die Steiermark (731,1) zeigen noch einen niedrigeren Wert auf. Bei den restlichen Bundesländern wird derzeit ein Inzidenzwert von weit über 1.000 gemessen.

Dieser Kärntner Bezirk hat die höchste Inzidenz

In Kärnten gibt es aktuell zwei Bezirke mit einer Inzidenz von über 1.000: Klagenfurt-Stadt (1.000,3) und Spittal an der Drau (1.040,6). Feldkirchen liegt mit 946,8 knapp unter der 1.000er-Marke. Die Werte der anderen Bezirke findest du hier im Überblick:

Inzidenzwerte in Kärntner Bezirken

Feldkirchen 946,8
Hermagor 698,0
Klagenfurt Land 786,7
Klagenfurt Stadt 1.000,3
Sankt Veit an der Glan 605,0
Spittal an der Drau 1.040,6
Villach Land 665,4
Villach Stadt 855,5
Völkermarkt 542,6
Wolfsberg 403,9
Kärnten 787,6

Quelle: AGES / Stand: 18. Jänner 2022 14 Uhr 

Zu viel Fantasie: Mann mit erfundenem Kennzeichen und Führerschein aufgehalten

Bei einer Verkehrskontrolle am 17. Jänner 2022 um 11:40 Uhr im Bezirk Klagenfurt Land hielten Polizeibeamte einen PKW-Lenker an. Dabei stellten sie fest, dass der 41- jährige Mann ein Fantasie-Kennzeichen auf seinem Fahrzeug montiert hatte, welches nicht zugelassen ist. Weiters wies sich der Mann bei der Kontrolle mit einem Fantasie-Führerschein aus. Der Mann wird nach […]

Urkundenfälschung

Zu viel Fantasie: Mann mit erfundenem Kennzeichen und Führerschein aufgehalten

Klagenfurt - Gestern staunten die Polizisten nicht schlecht, als ein Mann bei einer Verkehrskontrolle einen Fantasie-Führerschein vorwies. Auch das Kennzeichen war erfunden.
von Carolina Kucher1 Minute Lesezeit (59 Wörter)

Bei einer Verkehrskontrolle am 17. Jänner 2022 um 11:40 Uhr im Bezirk Klagenfurt Land hielten Polizeibeamte einen PKW-Lenker an. Dabei stellten sie fest, dass der 41- jährige Mann ein Fantasie-Kennzeichen auf seinem Fahrzeug montiert hatte, welches nicht zugelassen ist. Weiters wies sich der Mann bei der Kontrolle mit einem Fantasie-Führerschein aus. Der Mann wird nach Abschluss der Erhebungen angezeigt.

Corona: 60.000 Tests können pro Tag ausgewertet werden

„Das Testangebot des Landes macht inklusive Schulen 60.000 Testauswertungen täglich möglich, derzeit liegen wir bei einer Auslastung von maximal rund 45 Prozent. Fehler in den Laboren, Personalausfälle, Fehler in der Logistik, in der Übermittlung oder beispielsweise bei den Tests, Abstrichen und beim Gurgeln können wir niemals ausschließen. Aber wir können die Rahmenbedingungen so festlegen, dass […]

Kärnten bereitet sich vor

Corona: 60.000 Tests können pro Tag ausgewertet werden

Kärnten - "Tests sind und bleiben die Sicherheit für jede einzelne Person und ihr Umfeld, sind für den Arbeitsplatz notwendig und unterbrechen am schnellsten Infektionsketten durch die rasche Absonderung". Das Land Kärnten hat daher nicht nur seine Teststrategie darauf aufgebaut, sondern verfügt jetzt auch über ein sehr großflächiges Testangebot mit den entsprechenden Laboren.
von Carolina Kucher4 Minuten Lesezeit (544 Wörter)

„Das Testangebot des Landes macht inklusive Schulen 60.000 Testauswertungen täglich möglich, derzeit liegen wir bei einer Auslastung von maximal rund 45 Prozent. Fehler in den Laboren, Personalausfälle, Fehler in der Logistik, in der Übermittlung oder beispielsweise bei den Tests, Abstrichen und beim Gurgeln können wir niemals ausschließen. Aber wir können die Rahmenbedingungen so festlegen, dass wir der Bevölkerung ein sicheres, großflächiges Testangebot zur Verfügung stellen – egal, ob Antigentests oder PCR-Tests, egal ob für die eigene Sicherheit, den Arbeitsplatz oder Reisen“, fasst heute Gerd Kurath, Leiter des Landespressedienstes zusammen.

Kärnten ist gut gerüstet

Wie wichtig das Testen ist, zeigen auch die Spitalsbelegungen. 22 weitere Personen in Krankenhäusern gelten seit heute als Covid-Patienten, obwohl sie aus einem anderen Grund ins Spital gekommen sind. Erst der Test vor Ort im Krankenhaus hat die Infektion nachgewiesen, was vor allem das Personal immer wieder vor enorme Herausforderungen stellt, wenn sie mit Covid-Infizierten in Kontakt kommen. Die detaillierte Auflistung des Testangebotes in Teststraßen des Landes, zusätzlich bei Ärzten, in Apotheken oder in Gemeinden, belegt aber, dass das Land für die prognostizierte Omikron-Welle gerüstet ist.

PCR-Tests für zu Hause

Grundsätzlich bietet das Land PCR-Verdachtsfalltestungen, PCR-Bevölkerungstests und Antigen-Tests in den Teststraßen in den Bezirken an, zusätzlich gibt es das Angebot des Bundes mit den PCR-Gurgeltests für zu Hause, die von über 97 Spar-Filialen und 102 Apotheken abgewickelt wenn, dann die Testungen in den Schulen, mit derzeit täglichen Antigen-Tests und dem einmaligen PCR-Test pro Woche, bis die Datenprobleme beim Labor behoben sind, weiters die Lollipop-Tests in den Kindergärten, für die nach der Auslieferung der ersten 48.000 Lollis weitere 120.000 bestellt worden sind. Außerdem stellt das Land vier mobile Testteams zur Verfügung für Verdachtsfalltestungen an Personen, die selbst nicht mehr mobil sind. „Die PCR-Bevölkerungstests in den Teststraßen müssen wir beim Anstieg der Infektionen wieder auf die Verdachtsfalltestungen zurückfahren“, gibt Kurath zu bedenken.

Eigene Testlinie für Pflegeheime

In Summe wurden bis dato 354.980 PCR-Gurgeltests für Kärnten ausgewertet. Auch bei den Gurgeltests sind Kapazitäten frei, zählt man bis dato mit rund 8.747 Tests täglich nur rund 38 Prozent Auslastung im Schnitt, 135.000 Auswertungen pro Woche sind möglich. Zusätzlich gibt es eine eigene Testlinie für Kärntens Pflegeheime, wo seit Jänner 14.000 PCR-Testungen pro Woche möglich sind – 1x wöchentlich werden Bewohner PCR-getestet, 3x wöchentlich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, geboostertes Personal wird 1x pro Woche PCR-getestet.

Derzeit arbeiten fünf Labore für Kärnten

Die Kapazitäten der Apotheken und Ärzte, die ebenso Bevölkerungs- wie auch Verdachtsfalltestungen anbieten, seien laut Kurath zwar nicht darstellbar, ergänzen aber das Testangebot des Landes wesentlich. In den Teststraßen der 30 Gemeinden können auch Urlauber die Tests, die durch die Einreiseregeln festgelegt sind, absolvieren.
Zusammenfassend erklärte Kurath, dass das Land auf derzeit fünf Labore zur Auswertung von PCR-Tests zurückgreift, wobei drei davon über die Ausschreibung der Bundesbeschaffungsagentur zur Verfügung stehen. „Kurzfristige Aufstockungen von Labors sind schwer möglich, weil auch unterschiedliche Testkids in Verwendung sind und nicht alle mit dem gleichen Material arbeiten bzw. es auswerten können“, so Kurath.
Alle Test- und Impfangebote auf: https://coronainfo.ktn.gv.at/

Starker Anstieg: Derzeit 110 Covid-Patienten in Kärntens Kranken­häusern

Von Montag auf Dienstag meldete das Land Kärnten insgesamt 685 weitere Coronafälle. Dem gegenüber stehen 469 genesene Personen. Aktuell gibt es in Kärnten damit 5.039 aktive Fälle. Die sieben Tages-Inzidenz liegt laut Landespressesprecher Gerd Kurath in Kärnten derzeit bei 787,6. 110 Corona-Patienten in Krankenhäusern In den Krankenhäusern befinden sich aktuell 110 Corona-Patienten. Im stationären Bereich […]

22 weitere Personen stationär aufgenommen

Starker Anstieg: Derzeit 110 Covid-Patienten in Kärntens Kranken­häusern

Kärnten - Am Dienstag wurden 685 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Bei den Patienten, die stationär aufgenommen werden mussten, gab es mit 22 wieder einen größeren Anstieg.
von Anja Mandler1 Minute Lesezeit (188 Wörter)

Von Montag auf Dienstag meldete das Land Kärnten insgesamt 685 weitere Coronafälle. Dem gegenüber stehen 469 genesene Personen. Aktuell gibt es in Kärnten damit 5.039 aktive Fälle. Die sieben Tages-Inzidenz liegt laut Landespressesprecher Gerd Kurath in Kärnten derzeit bei 787,6.

110 Corona-Patienten in Krankenhäusern

In den Krankenhäusern befinden sich aktuell 110 Corona-Patienten. Im stationären Bereich gab es von gestern auf heute mit 22 Personen einen etwas größeren Anstieg. Dort befinden sich aktuell 91 Patienten, die positiv auf Corona getestet wurden. “Nicht alle von ihnen sind allein wegen der Corona-Infektion im Krankenhaus. Es liegen teilweise auch andere Beschwerden, zusätzlich zu der Infektion, vor”, erklärt Kurath. Auf den Intensivstationen befinden sich derzeit 19 Corona-Patienten.

Impfdurchbrüche

Von den 91 Patienten im stationären Bereich sind 46 Personen geimpft. Von den 19 Intensivpatienten sind insgesamt 6 Patienten geimpft. Für einen Impfdurchbruch gibt es laut Kurath mehrere Gründe. “Mit der Zeit lässt die Wirkung der Impfung nach, deshalb sind die Auffrischungsimpfungen so wichtig. Auch wenn bestimmte Medikamente eingenommen werden, kann es zu Impfdurchbrüchen kommen. Häufig liegen im Falle von Impfdurchbrüchen auch Vorerkrankungen vor”, so Kurath abschließend.

Covid-Cluster in Kinder­garten: Kinder können sich ab heute freitesten

Vor ein paar Tagen wurde bekannt, dass sich 45 Kinder in der Kärntner Gemeinde Afritz am See in Quarantäne befinden. Dazu kam es nach mehreren Corona-Infektionen im Kindergarten. Eine Freitestung nach fünf Tagen wäre für die Kinder möglich. Im Vorfeld wurde die Organisation diesbezüglich jedoch kritisiert. “Es ist fraglich, ob sie rasche Termine in den […]

45 Kinder in Quarantäne

Covid-Cluster in Kinder­garten: Kinder können sich ab heute freitesten

Afritz am See - Wie berichtet, befinden sich derzeit 45 Kinder in der Kärntner Gemeinde Afritz am See in Quarantäne. Im Kindergarten war es zu mehreren Covid-Infektionen gekommen. Ab heute, 18. Jänner, können sich die Kinder nun freitesten.
von Anja Mandler1 Minute Lesezeit (148 Wörter)

Vor ein paar Tagen wurde bekannt, dass sich 45 Kinder in der Kärntner Gemeinde Afritz am See in Quarantäne befinden. Dazu kam es nach mehreren Corona-Infektionen im Kindergarten. Eine Freitestung nach fünf Tagen wäre für die Kinder möglich. Im Vorfeld wurde die Organisation diesbezüglich jedoch kritisiert. “Es ist fraglich, ob sie rasche Termine in den Teststraßen des Landes bekommen”, erklärt FPÖ-Landtagsabgeordnete und Bürgermeister von Afritz Max Linder. Mehr dazu hier.

Freitestung ab heute möglich

Mittlerweile scheint eine Lösung gefunden worden zu sein. Wie Landespressesprecher Gerd Kurath am Dienstagvormittag mitteilte, können sich die Kinder ab heute – mit Einverständnis der Eltern – aus der Quarantäne freitesten lassen. Die Testungen sollen in einer der offiziellen Teststraßen in Villach stattfinden. “Die Betroffenen wurden darüber bereits informiert”, so Kurath. Die Testung solle zügig funktionieren.

Große Trauer um Journalisten Georg Holzer: Er wurde nur 48

Der Klagenfurter Journalist und xamoom-Gründer Georg Holzer ist leider an seiner schweren Krankheit verstorben. Er wurde nur 48 Jahre alt. Ganz Kärnten trauert um ihn, auch LH Peter Kaiser. Wer war Holzer? Holzer war viele Jahre für verschiedenste Medien tätig. 2014 gründete er dann die xamoom GmbH. Das Startup bietet ortsbezogene Handydienste für alle an. […]

Kärnten trauert

Große Trauer um Journalisten Georg Holzer: Er wurde nur 48

Klagenfurt - Wie heute bekannt wurde ist der Klagenfurter Journalist und xamoom-Gründer Georg Holzer mit nur 48 Jahren verstorben.
von Amelie Meier1 Minute Lesezeit (159 Wörter)

Der Klagenfurter Journalist und xamoom-Gründer Georg Holzer ist leider an seiner schweren Krankheit verstorben. Er wurde nur 48 Jahre alt. Ganz Kärnten trauert um ihn, auch LH Peter Kaiser.

Wer war Holzer?

Holzer war viele Jahre für verschiedenste Medien tätig. 2014 gründete er dann die xamoom GmbH. Das Startup bietet ortsbezogene Handydienste für alle an. Es erhielt im Laufe der Jahre mehrere Auszeichnungen, wie zb.: den InvestorStar beim BusinessAngelDay in Velden. Georg Holzer selbst wurde 2004 der Medienpreis des Landes Kärnten verliehen. 2006 bekam er den New Media Journalism Award und 2009 wurde er zum Kärntner Journalist des Jahres ausgezeichnet.

LH Kaiser richtet Beileid aus

“Georg Holzer war immer ein konstruktiver, kritischer und kreativer Geist, der nicht nur die Medien, sondern auch die Gründerszene ungemein bereichert hat. Mein aufrichtiges, herzliches Beileid an die Familie”, heißt es in dem Facebook Posting unseres Landeshauptmann Peter Kaiser. 2019 war er gemeinsam mit Holzer in einem zishcast-Podcast zu sehen.

Gestern Nacht: Hier bebte die Erde in Kärnten

Südwestlich von Ferlach bebte gestern gegen 21 Uhr die Erde. “Mit einer Magnitude von 1,8 handelt es sich um ein schwaches Erdbeben, es sollten keine Schäden entstanden sein”, erklärt ein Experte der ZAMG. Spürbar Nicht weit von Ferlach soll es zu dem Erdbeben gekommen sein. Manch einer kann es aber gespürt haben. Hast du etwas […]

Gegen 21 Uhr

Gestern Nacht: Hier bebte die Erde in Kärnten

Ferlach - Gestern Nacht, gegen 21 Uhr, gab es ein schwaches Erdbeben südwestlich von Ferlach. Es sollte zu keinen Schäden dadurch gekommen sein.
von Amelie Meier1 Minute Lesezeit (59 Wörter)
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Südwestlich von Ferlach bebte gestern gegen 21 Uhr die Erde. “Mit einer Magnitude von 1,8 handelt es sich um ein schwaches Erdbeben, es sollten keine Schäden entstanden sein”, erklärt ein Experte der ZAMG.

Spürbar

Nicht weit von Ferlach soll es zu dem Erdbeben gekommen sein. Manch einer kann es aber gespürt haben. Hast du etwas mitbekommen?

Starke Rauch­entwicklung: Müll­container brannte

Am 17. Jänner gegen 21.30 Uhr, geriet aus bisher unbekannter Ursache ein Müllcontainer, bei einer Wohnanlage in Wolfsberg, in Brand. Eine Anrainerin, die mit ihrem Hund spazieren ging, entdeckte eine starke Rauchentwicklung und alarmierte die Feuerwehr. Mehrere Fahrzeuge im Einsatz Die Feuerwehr, welche mit zwölf Mann und drei Fahrzeugen anrückte, setzte den Container unter Wasser, […]

Letzte Nacht

Starke Rauch­entwicklung: Müll­container brannte

Wolfsberg - Gestern Abend gegen 21.30 Uhr rückte die Feuerwehr zu einem Müllcontainerbrand bei einer Wohnanlage in Wolfsberg aus. Durch rechtzeitiges Eingreifen konnten größere Schäden zum Glück verhindert werden.
von Lukas Mauerhofer1 Minute Lesezeit (96 Wörter)
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Am 17. Jänner gegen 21.30 Uhr, geriet aus bisher unbekannter Ursache ein Müllcontainer, bei einer Wohnanlage in Wolfsberg, in Brand. Eine Anrainerin, die mit ihrem Hund spazieren ging, entdeckte eine starke Rauchentwicklung und alarmierte die Feuerwehr.

Mehrere Fahrzeuge im Einsatz

Die Feuerwehr, welche mit zwölf Mann und drei Fahrzeugen anrückte, setzte den Container unter Wasser, um die starke Rauchentwicklung zu unterbinden. Am Müllcontainer, welcher voll mit üblichen Haushaltsmüll befüllt war und an angrenzenden Objekten entstand vorerst kein ersichtlicher Schaden. Eine Brandursache ist zum derzeitigen Ermittlungstand nicht bekannt. Personen wurde keine verletzt

Betrunkener schrie vor Haus herum und beschimpfte Polizisten: Festnahme

Vor Ort konnte vor dem Parteienhaus sitzend ein sichtlich alkoholisierter 41-jähriger Klagenfurter angetroffen werden. Er wurde aufgefordert nach Hause zu gehen. Daraufhin begann der Mann die Polizisten laut zu beschimpfen. Er wurde immer aggressiver Er stellte trotz mehrmaliger Ermahnung sein Verhalten nicht ein und wurde gegenüber den Beamten immer aggressiver, weshalb der 41-jährige schlussendlich festgenommen […]

Gestern Nacht

Betrunkener schrie vor Haus herum und beschimpfte Polizisten: Festnahme

Klagenfurt - Am 17. Jänner gegen 22.15 Uhr wurde die Polizei in die Klagenfurter Innenstadt gerufen, weil dort ein Betrunkener vor einem Wohnhaus schreien solle.
von Amelie Meier1 Minute Lesezeit (92 Wörter)
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Vor Ort konnte vor dem Parteienhaus sitzend ein sichtlich alkoholisierter 41-jähriger Klagenfurter angetroffen werden. Er wurde aufgefordert nach Hause zu gehen. Daraufhin begann der Mann die Polizisten laut zu beschimpfen.

Er wurde immer aggressiver

Er stellte trotz mehrmaliger Ermahnung sein Verhalten nicht ein und wurde gegenüber den Beamten immer aggressiver, weshalb der 41-jährige schlussendlich festgenommen werden musste. Anschließend wurde er in das Polizeianhaltezentrum Klagenfurt gebracht. Der Mann wird im Laufe des 18. Jänner einvernommen werden und nach Abschluss der Ermittlungen wegen aggressiven Verhaltens, Lärmerregung und Anstandsverletzung angezeigt.

Stark Betrunkener demolierte anscheinend eigenes Auto: “Nein, ich besitze kein Fahrzeug!”

Am Einsatzort konnte ein Mann zu Fuß wahrgenommen werden. Diese Person, ein 42-jähriger Villacher, war den Polizisten persönlich bekannt und wirkte stark alkoholisiert. Auf die Frage, ob er ein Fahrzeug gelenkt habe, gab dieser an lediglich zu Fuß unterwegs zu sein und kein Fahrzeug zu besitzen. Daher wies er auch keinen Führerschein vor. Augenzeugin kam […]

Er soll auch damit gefahren sein

Stark Betrunkener demolierte anscheinend eigenes Auto: "Nein, ich besitze kein Fahrzeug!"

Villach - Heute um 0.26 Uhr wurde die Polizei nach Villach, Untere Fellach, gerufen, da dort der Lenker eines schwarzen Autos offensichtlich im alkoholisierten Zustand Fahrzeuge beschädige. Kurz davor zeigte bereits ein anderer Verkehrsteilnehmer an, dass ihm ein schwer beschädigter schwarzer Pkw entgegenkam.
von Amelie Meier2 Minuten Lesezeit (264 Wörter)
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Am Einsatzort konnte ein Mann zu Fuß wahrgenommen werden. Diese Person, ein 42-jähriger Villacher, war den Polizisten persönlich bekannt und wirkte stark alkoholisiert. Auf die Frage, ob er ein Fahrzeug gelenkt habe, gab dieser an lediglich zu Fuß unterwegs zu sein und kein Fahrzeug zu besitzen. Daher wies er auch keinen Führerschein vor.

Augenzeugin kam hinzu

Schließlich kam eine Augenzeugin zur Amtshandlung und gab an, dass sie gesehen hätte, wo er den stark beschädigten Pkw geparkt hätte. Der Pkw wies erhebliche Schäden im Bereich der linken vorderen Front auf und beim linken Vorderrad war nur mehr die Felge zu sehen. Außerdem war die Heckscheibe, sowie die linke, hintere Fahrzeugscheibe eingeschlagen. Laut Zeugenaussagen hat der 42-jährige seinen Wagen selbst mutwillig beschädigt und wie von Sinnen auf seinen Pkw eingeschlagen. Am Beifahrersitz lag ein blutverschmierter Schlüssel und die Motorhaube des angeführten PKWs war noch warm. Eine Anfrage ergab, dass es sich beim 42-jährigen um den Fahrzeugbesitzer handelt.

Mann wurde immer aggressiver

Der 42-jährige verneinte jedoch weiterhin, dass er der Fahrzeugbesitzer sei und wollte die Örtlichkeit verlassen. Er wurde mehrmals aufgefordert zur Sachverhaltsklärung anwesend zu bleiben. Der Mann wurde jedoch zunehmend aggressiver und ging schließlich auf die Beamten los und beschimpfte sie. Da er sich trotz mehrmaliger Abmahnung nicht beruhigte, musste er schließlich festgenommen werden. Bei der Personskontrolle konnte auch der Fahrzeugschlüssel vorgefunden werden. Der 42-jährige wurde ins Polizeianhaltezentrum Villach gebracht. Er wird im Laufe des 18. Jänner einvernommen werden. Er wird nach Abschluss der Ermittlungen angezeigt.

Lebens­gefährlich verletzt: 39-Jähriger musste aus Auto geschnitten werden

Gestern kam es am Nachmittag, gegen 15.40 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B70 Packer Straße, wir haben berichtet. Nun gibt es mehr Details dazu. Bisher ungeklärte Ursache Aus bisher ungeklärter Ursache kam der 37-Jährige mit seinem Sattelzug nach links über die Fahrbahnmitte und touchierte zunächst mit einem entgegenkommenden Sattelzug, gelenkt von einem 61-jährigen Rumänen. […]

Schwerer Unfall

Lebens­gefährlich verletzt: 39-Jähriger musste aus Auto geschnitten werden

B70 Packer Straße - Am 17. Jänner gegen 15.40 Uhr lenkte ein 37-jähriger Slowake seinen Sattelzug mit Aufleger auf der B70 Packer Straße in Dürrenmoos, Völkermarkt, von Griffen kommend in Richtung Völkermarkt. Zur gleichen Zeit kam ihm ein Sattelzug entgegen. Aus bisher ungeklärter Ursache kam der 37-Jährige mit seinem Sattelzug nach links über die Fahrbahnmitte und löste so eine Massenkarambolage mit mehreren Verletzten aus.
von Amelie Meier2 Minuten Lesezeit (249 Wörter)

Gestern kam es am Nachmittag, gegen 15.40 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B70 Packer Straße, wir haben berichtet. Nun gibt es mehr Details dazu.

Bisher ungeklärte Ursache

Aus bisher ungeklärter Ursache kam der 37-Jährige mit seinem Sattelzug nach links über die Fahrbahnmitte und touchierte zunächst mit einem entgegenkommenden Sattelzug, gelenkt von einem 61-jährigen Rumänen. In weiterer Folge prallte er mit dem hinter dem Sattelzug des Rumänen fahrenden Auto, gelenkt von einer 23-jährigen Frau aus dem Bezirk Wolfsberg, seitlich zusammen und erfasste einen weiteres Fahrzeug, welches von einem 39-jährigen Mann aus dem Bezirk Völkermarkt gelenkt wurde, frontal.

Lebensgefährlich verletzt

Die Wolfsbergerin und ihre 62-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt und von der Rettung ins LKH Wolfsberg verbracht, der Slowake kam ebenfalls leicht verletzt ins UKH Klagenfurt. Der 61-jährige Rumäne begab sich zur Untersuchung selbstständig ins UKH Klagenfurt. Der 39-Jährige musste von der FF aus dem Fahrzeug geschnitten und mit lebensgefährlichen Verletzungen vom Rettungshubschrauber C11 ins Klinikum Klagenfurt geflogen werden.

Alkotest verliefen negativ

Sämtliche Alkotests verliefen negativ. Beim Schwerverletzten war dieser nicht möglich, die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutabnahme an. An allen beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden. Diese wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Im Einsatz standen die FF Völkermarkt, St. Peter am Wallersberg und Ruden mit insgesamt zehn Fahrzeugen und 45 Einsatzkräften. Die B70 war während der Aufräum- und Erhebungsarbeiten von 15.40 Uhr bis 20.42 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.

Bei dem schweren Unfall wurden mehrere Personen verletzt.
Vier Fahrzeuge waren involviert.

Plötzlich gewendet: Mann (73) baut Unfall auf der Kreuzung

Der 73-jährige wollte an der Kreuzung in Richtung Klagenfurt weiterfahren, ordnete sich aufgrund von fehlender Ortskenntnis jedoch irrtümlich rechts auf der Abbiegespur ein und fuhr in Richtung St. Veit an der Glan weiter. Gegen Straßenlaterne geschleudert Als er schließlich die Hinweistafel nach Klagenfurt sah, wendete er seinen Pkw abrupt in die entgegengesetzte Fahrtrichtung. Dabei übersah […]

Zwei Personen verletzt

Plötzlich gewendet: Mann (73) baut Unfall auf der Kreuzung

Feldkirchen - Heute gegen, 17.30 Uhr, lenkte ein 73-jähriger Mann aus Villach Land sein Auto in Feldkirchen auf der St. Veiter-Straße stadtauswärts in Richtung der Kreuzung mit der B94 der Ossiacher Bundesstraße.
von Carolina Kucher1 Minute Lesezeit (143 Wörter)
SYMBOLFOTO

Der 73-jährige wollte an der Kreuzung in Richtung Klagenfurt weiterfahren, ordnete sich aufgrund von fehlender Ortskenntnis jedoch irrtümlich rechts auf der Abbiegespur ein und fuhr in Richtung St. Veit an der Glan weiter.

Gegen Straßenlaterne geschleudert

Als er schließlich die Hinweistafel nach Klagenfurt sah, wendete er seinen Pkw abrupt in die entgegengesetzte Fahrtrichtung. Dabei übersah er einen von der B94 kommenden Pkw, gelenkt von einem 41-jährigen Mann aus Villach. Es kam zu Kollision, bei der der Pkw des 41-Jährigen auf die Gegenfahrbahn in eine Straßenlaterne geschleudert wurde. Der 41-Jährige und sein 36-jähriger Beifahrer wurden unbestimmten Grades verletzt und von der Rettung ins Klinikum Klagenfurt gebracht. Der 73-Jährige blieb laut eigenen Angaben unverletzt. An beiden Pkw entstand schwerer Sachschaden. Alkotests verliefen beide negativ. Die FF Feldkirchen stand mit 15 Mann und zwei Fahrzeugen im Einsatz.

“Ein Bild des Schreckens”: Schwerer Unfall auf der B70

“Vor Ort bot sich den Einsatzkräften ein Bild des Schreckens…”, schreibt die Feuerwehr Ruden auf Facebook. Erst nach zwei Stunden konnten sie wieder einrücken. Auf Anfrage von 5 Minuten bestätigt die Polizei: “Es gibt eine schwerverletzte Person und zwei leicht verletzte Personen”. Mehr könnte man zu dem Vorfall noch nicht sagen, Beteiligte müssten noch einvernommen […]

Vier verletzte Personen

"Ein Bild des Schreckens": Schwerer Unfall auf der B70

B70 Packer Straße - Gemeinsam mit der Feuerwehr Völkermarkt und Freiwilligen Feuerwehr St Peter am Wallersberg wurde die FF Ruden am 17. Jänner 2022 zu einem schweren Verkehrsunfall auf die B70 Packer Straße gerufen. Drei Personen wurden dabei verletzt. Die Polizei hält sich bedeckt.
von Carolina Kucher2 Minuten Lesezeit (276 Wörter)
Bei dem schweren Unfall wurden mehrere Personen verletzt.

“Vor Ort bot sich den Einsatzkräften ein Bild des Schreckens…”, schreibt die Feuerwehr Ruden auf Facebook. Erst nach zwei Stunden konnten sie wieder einrücken. Auf Anfrage von 5 Minuten bestätigt die Polizei: “Es gibt eine schwerverletzte Person und zwei leicht verletzte Personen”. Mehr könnte man zu dem Vorfall noch nicht sagen, Beteiligte müssten noch einvernommen werden.

Update:

Aus bisher ungeklärter Ursache kam ein 37-jähriger Slowake mit seinem Sattelzug nach links über die Fahrbahnmitte und touchierte zunächst mit einem entgegenkommenden Sattelzug, gelenkt von einem 61-jährigen Rumänen. In weiterer Folge prallte er mit dem hinter dem Sattelzug des Rumänen fahrenden Pkw, gelenkt von einer 23-jährigen Frau aus dem Bezirk Wolfsberg, seitlich zusammen und erfasste einen weiteren Pkw, gelenkt von einem 39-jährigen Mann aus dem Bezirk Völkermarkt, frontal.

Mehrere Verletzte

Die 23-jährige und ihre 62-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt und von der Rettung ins LKH Wolfsberg verbracht, der 37-jährige ebenfalls leicht verletzt ins UKH Klagenfurt. Der 61-jährige begab sich zur Untersuchung selbstständig ins UKH Klagenfurt. Der 39-jährige musste von der FF aus dem Fahrzeug geschnitten und mit lebensgefährlichen Verletzungen vom Rettungshubschrauber C11 ins Klinikum Klagenfurt geflogen werden.

Totalschaden

Sämtliche Alkotests verliefen negativ. Beim Schwerverletzten war dieser nicht möglich, die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutabnahme an. An allen beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden. Diese wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Im Einsatz standen die FF Völkermarkt, St. Peter am Wallersberg und Ruden mit insgesamt zehn Fahrzeugen und 45 Einsatzkräften. Die B70 war während der Aufräum- und Erhebungsarbeiten von 15:40 Uhr bis 20:42 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.

Von der Fahrbahn abgekommen: 19-Jähriger überschlug sich

Bei Walddorf, Gemeinde Maria Saal, kam er mit dem Auto rechtsseitig von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und kam schließlich auf der Beifahrerseite liegend zum Stillstand. Der 19-Jährige blieb bei dem Unfall unverletzt. Am Auto entstand erheblicher Sachschaden. Die FF Maria Saal stand mit drei Fahrzeugen und elf Mann im Einsatz.

Erheblicher Sachschaden

Von der Fahrbahn abgekommen: 19-Jähriger überschlug sich

Maria Saal - Ein 19-jähriger Mann aus St. Veit an der Glan lenkte heute gegen 17.10 Uhr seinen Pkw auf der L71 von Ratzendorf kommend in Richtung Klagenfurt.
von Carolina Kucher1 Minute Lesezeit (54 Wörter)
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Bei Walddorf, Gemeinde Maria Saal, kam er mit dem Auto rechtsseitig von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und kam schließlich auf der Beifahrerseite liegend zum Stillstand. Der 19-Jährige blieb bei dem Unfall unverletzt. Am Auto entstand erheblicher Sachschaden. Die FF Maria Saal stand mit drei Fahrzeugen und elf Mann im Einsatz.

Betrug nur knapp verhindert: 81-Jährige rief vorsichtshalber Tochter an

Dabei gab die Person an, dass die Tochter der 81-jährigen in Wien in einem Verkehrsunfall verwickelt sei und dabei zwei Fahrzeuge stark beschädigt wurden. Aufgrund ihrer Schuld wurde die Tochter in Polizeigewahrsam genommen, bis ein höherer Geldbetrag bezahlt wird. Kein Schaden entstanden Daraufhin ging die Frau zur Bank und hob einen Bargeldbetrag in der Höhe […]

Betrug am Telefon

Betrug nur knapp verhindert: 81-Jährige rief vorsichtshalber Tochter an

Villach - Eine unbekannte Person versuchte Heute um 15.30 Uhr, mit zahlreichen Anrufen einer 81-jährigen Villacherin Bargeld und Wertgegenstände zu entlocken.
von Carolina Kucher1 Minute Lesezeit (103 Wörter)

Dabei gab die Person an, dass die Tochter der 81-jährigen in Wien in einem Verkehrsunfall verwickelt sei und dabei zwei Fahrzeuge stark beschädigt wurden. Aufgrund ihrer Schuld wurde die Tochter in Polizeigewahrsam genommen, bis ein höherer Geldbetrag bezahlt wird.

Kein Schaden entstanden

Daraufhin ging die Frau zur Bank und hob einen Bargeldbetrag in der Höhe von 3000 Euro von ihrem Konto ab. Anschließend kontaktierte das Opfer ihre in Wien wohnhafte Tochter, welche angab, dass alles in Ordnung sei. Aufgrund der ersichtlichen Betrugshandlung erstattete das Opfer nach dem Gespräch mit der Tochter Anzeige. Es ist kein Schaden entstanden.

Hash-Brownie in der Schule gegessen: 23-Jährige im Krankenhaus

Nachdem sie dieses gegessen hatte, bekam sie ein Kribbeln (Taubheitsgefühl) in den Händen. Sie verständigte ihren Klassenlehrer, der daraufhin die Rettung verständigte. Die 23-Jährige wurde zur Untersuchung von der Rettung ins LKH Villach gebracht. Anzeige wird erstattet Die Ermittlungen gaben, dass die 23-jährige der Brownie von ihrer 19-jährigen Klassenkameradin bekommen hatte. Die 19-Jährige gab an, […]

Polizei ermittelt

Hash-Brownie in der Schule gegessen: 23-Jährige im Krankenhaus

Villach - Letzten Freitag, am 14. Jänner 2022, gegen 12.15 Uhr wurde die Polizei zu einem medizinischen Notfall in eine Schule in Villach gerufen. Eine 23-jährige Schülerin hat von einer Klassenkameradin in der Schulpause ein Hash-Brownie zum Essen bekommen.
von Carolina Kucher1 Minute Lesezeit (102 Wörter)

Nachdem sie dieses gegessen hatte, bekam sie ein Kribbeln (Taubheitsgefühl) in den Händen. Sie verständigte ihren Klassenlehrer, der daraufhin die Rettung verständigte. Die 23-Jährige wurde zur Untersuchung von der Rettung ins LKH Villach gebracht.

Anzeige wird erstattet

Die Ermittlungen gaben, dass die 23-jährige der Brownie von ihrer 19-jährigen Klassenkameradin bekommen hatte. Die 19-Jährige gab an, dass sie mit einem Bekannten ausgemacht habe, dass er ihr die Brownies in die Schule bringe. Vorbeigebracht habe ihr diese jedoch ein ihr unbekannter Mann. Weitere Ermittlungen hinsichtlich eventuell weiterer Beteiligter sind erforderlich. Nach Abschluss dieser werden Anzeigen erstattet.

Wieder Betrug-Mails im Umlauf: Klickt keines­falls auf diesen Link!

In den meisten Fällen enthalten die Pishing-Mails einen Link. Die Personen werden angewiesen diesen Link anzuklicken, um eine sogenannte pushTAN-Aktivierung durchzuführen. Doch die Banken warnen: “Folgt solchen oder ähnlichen ungewöhnlichen Aufforderungen auf keinen Fall!” Denn über den Link werden die Opfer auf eine gefälschte Internetseite weitergeleitet. Die dort eingegebenen Daten werden für Betrugszwecke ausgenutzt. So […]

Warnung

Wieder Betrug-Mails im Umlauf: Klickt keines­falls auf diesen Link!

Kärnten - "Es geht wieder los", schrieb uns heute 5 Minuten Leserin Selina. Damit meint die Kärntnerin täuschend echte Betrug-Mails, die scheinbar von Banken stammen. Hier lohnt es sich aber, zweimal hinzusehen. Denn: Es handelt sich hierbei um sogenannte Phishing-Mails. Diese werden zu Betrugszwecken genutzt.
von Tanja Janschitz1 Minute Lesezeit (114 Wörter)

In den meisten Fällen enthalten die Pishing-Mails einen Link. Die Personen werden angewiesen diesen Link anzuklicken, um eine sogenannte pushTAN-Aktivierung durchzuführen. Doch die Banken warnen: “Folgt solchen oder ähnlichen ungewöhnlichen Aufforderungen auf keinen Fall!” Denn über den Link werden die Opfer auf eine gefälschte Internetseite weitergeleitet. Die dort eingegebenen Daten werden für Betrugszwecke ausgenutzt.

So reagiert ihr richtig:

Das Bundesministerium für Finanzen betont diesbezüglich, …

  • Folgt in keinem Fall den darin enthaltenen Anweisungen
  • Klickt keinesfalls auf darin enthaltene Links oder Dateien.
  • Gebt unter keinen Umständen persönliche Daten wie Passwörter, Kreditkartendaten oder Kontoinformationen bekannt
  • Das BMF empfiehlt, solche E-Mails sofort zu löschen.

So sehen die Betrug-Mails aus

Nur noch ein PCR-Test pro Woche: Neuer Plan an den Kärntner Schulen

Der Landespressesprecher Gert Kurtah informiert dazu: “In Zusammenhang mit den mäßigen Ergebnissen der PCR-Tests in Schulen anderer Bundesländer, wurde von der Bildungsdirektion in Abstimmung mit dem Ministerium beschlossen, nur mehr am Donnerstag PCR-Tests durchzuführen, die täglichen Antigentests bleiben bestehen, um die epidemiologische Lage in den Schulen zu erfassen.”

Land informiert

Nur noch ein PCR-Test pro Woche: Neuer Plan an den Kärntner Schulen

Kärnten - Ab heute wären in den Schulen wieder wöchentlich zwei PCR-Tests pro Schüler geplant gewesen. Das Labor, das diese auswerten soll, hat allerdings mit technischen Problemen zu kämpfen.
von Carolina Kucher1 Minute Lesezeit (52 Wörter)
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Der Landespressesprecher Gert Kurtah informiert dazu: “In Zusammenhang mit den mäßigen Ergebnissen der PCR-Tests in Schulen anderer Bundesländer, wurde von der Bildungsdirektion in Abstimmung mit dem Ministerium beschlossen, nur mehr am Donnerstag PCR-Tests durchzuführen, die täglichen Antigentests bleiben bestehen, um die epidemiologische Lage in den Schulen zu erfassen.”

Zehn Flaschen Champagner aus Supermarkt gestohlen

Aus dem Supermarkt wurden zehn Flaschen Champagner im Wert von mehreren hundert Euro und aus dem Fachgeschäft Bargeld in der Höhe von mehreren hundert Euro aus zwei Kassen sowie ein Laptop im Wert von mehreren hundert Euro gestohlen. Die Höhe des Gesamtschadens ist noch nicht bekannt.

Gleich zwei Einbrüche

Zehn Flaschen Champagner aus Supermarkt gestohlen

Hermagor - Bisher unbekannte Täter brachen zwischen 16. und 17. Jänner 2022 durch Aufbrechen von Eingangstüren in einen Supermarkt und in ein Elektronikgeschäft in Hermagor ein.
von Carolina Kucher1 Minute Lesezeit (49 Wörter)
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Aus dem Supermarkt wurden zehn Flaschen Champagner im Wert von mehreren hundert Euro und aus dem Fachgeschäft Bargeld in der Höhe von mehreren hundert Euro aus zwei Kassen sowie ein Laptop im Wert von mehreren hundert Euro gestohlen. Die Höhe des Gesamtschadens ist noch nicht bekannt.

Eingangstüre von Lokal aufgebrochen: Zigaretten und Geld gestohlen

Bisher unbekannte Täter brachen zwischen 16. und 17. Jänner 2022 durch Einschlagen der Eingangstüre in einen Restaurantbetrieb in der Innenstadt von Villach ein. Es wurde Bargeld in der Höhe von mehreren hundert Euro aus einer Kassa sowie acht Zigarettenschachteln gestohlen. Die Höhe des Gesamtschadens ist noch nicht bekannt.

Am Wochenende

Eingangstüre von Lokal aufgebrochen: Zigaretten und Geld gestohlen

Villach - Am Wochenende wurde die Eingangstüre eines Villacher Lokals aufgebrochen.
von Carolina Kucher1 Minute Lesezeit (50 Wörter)
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Bisher unbekannte Täter brachen zwischen 16. und 17. Jänner 2022 durch Einschlagen der Eingangstüre in einen Restaurantbetrieb in der Innenstadt von Villach ein. Es wurde Bargeld in der Höhe von mehreren hundert Euro aus einer Kassa sowie acht Zigarettenschachteln gestohlen. Die Höhe des Gesamtschadens ist noch nicht bekannt.

Einbruch in Restaurant: Bargeld und Kamera gestohlen

Ein bisher unbekannter Täter brach zwischen 15. und 17. Jänner 2022 durch Aufbrechen eines Fensters in einen Restaurantbetrieb in der Gemeinde Finkenstein am Faaker See, Bezirk Villach Land, ein. Er stahl Bargeld aus der Kassa sowie eine Überwachungskamera. Es entstand ein Gesamtschaden von mehreren hundert Euro.

Zwischen 15. und 17. Jänner

Einbruch in Restaurant: Bargeld und Kamera gestohlen

Faaker See - Am Wochenende wurde in ein Restaurant in Faak am See eingebrochen.
von Carolina Kucher1 Minute Lesezeit (45 Wörter)

Ein bisher unbekannter Täter brach zwischen 15. und 17. Jänner 2022 durch Aufbrechen eines Fensters in einen Restaurantbetrieb in der Gemeinde Finkenstein am Faaker See, Bezirk Villach Land, ein. Er stahl Bargeld aus der Kassa sowie eine Überwachungskamera. Es entstand ein Gesamtschaden von mehreren hundert Euro.

Frau hatte falsch geparkt: Parkwächter bekommt Ohrfeige von Ehemann

Plötzlich kam der Gatte der Lenkerin, ein 27-jähriger Mann aus Afghanistan, auf den Wächter zu und verpasste ihn einen Stoß. Dabei fiel der Scanner des Parkwächters aus der Hand. Weiters versetzte der 27-Jährige dem Wächter eine Ohrfeige, um das Ausstellen eines Strafzettels zu verhindern. Aufgrund des Angriffs brach der Parkwächter die Amtshandlung ab und verständigte […]

Mann wird angezeigt

Frau hatte falsch geparkt: Parkwächter bekommt Ohrfeige von Ehemann

Villach - Am 17. Jänner 2022 gegen 12.45 Uhr wollte ein 48-jähriger Parkwächter eine Fahrzeuglenkerin in der Innenstadt von Villach auffordern, ihr Auto wegzustellen, da sie dieses vorschriftswidrig abgestellt hatte.
von Carolina Kucher1 Minute Lesezeit (73 Wörter)

Plötzlich kam der Gatte der Lenkerin, ein 27-jähriger Mann aus Afghanistan, auf den Wächter zu und verpasste ihn einen Stoß. Dabei fiel der Scanner des Parkwächters aus der Hand. Weiters versetzte der 27-Jährige dem Wächter eine Ohrfeige, um das Ausstellen eines Strafzettels zu verhindern. Aufgrund des Angriffs brach der Parkwächter die Amtshandlung ab und verständigte die Polizei. Der 27-Jährige wird der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt.

Schwere Unfälle: Fünf Verkehrs­tote in einer Woche zu beklagen

Fünf Verkehrstote gab es in der vergangenen Woche in Österreich zu beklagen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am 11. Jänner 2022 auch in Villach – wir haben berichtet. Dabei kollidierte eine junge Villacher Autofahrerin mit einem Traktor. Sie überlebte den Unfall nicht. Ein Todesfall in Kärnten Insgesamt kamen drei Personen in der Vorwoche auf […]

Österreich

Schwere Unfälle: Fünf Verkehrs­tote in einer Woche zu beklagen

Kärnten/Österreich - In der vergangenen Woche starben fünf Menschen im österreichischen Straßenverkehr. Auch in Kärnten gab es eine Verkehrstote zu beklagen.
von Tanja Janschitz1 Minute Lesezeit (133 Wörter)
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Fünf Verkehrstote gab es in der vergangenen Woche in Österreich zu beklagen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am 11. Jänner 2022 auch in Villach – wir haben berichtet. Dabei kollidierte eine junge Villacher Autofahrerin mit einem Traktor. Sie überlebte den Unfall nicht.

Ein Todesfall in Kärnten

Insgesamt kamen drei Personen in der Vorwoche auf einer Landesstraße und je eine auf einer Autobahn und Landesstraße ums Leben. Zwei Verkehrstote mussten in der Steiermark und jeweils einer in Kärnten, Oberösterreich und Vorarlberg beklagt werden.

Unfallursachen

Vermutliche Hauptunfallursachen waren in zwei Fällen Unachtsamkeit bzw. Ablenkung und in je einem Fall eine Alkoholisierung, eine Missachtung von Verboten und eine Vorrangverletzung. Vom 1. bis 16. Jänner 2022 gab es im österreichischen Straßennetz sieben Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2021 waren es neun.

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