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/ ©APA/ERWIN SCHERIAU
Einsatzkräfte bargen das untergegangene Aluboot am Mittwoch aus der Mur. Die Ermittlungen zur Unglücksursache laufen.

Tödlicher Bootsunfall in Graz: Ursache weiter unklar

Nach dem tödlichen Bootsunglück auf der Mur in Graz ist die Ursache weiterhin unklar. Ein 24-jähriger Arbeiter kam ums Leben. Die Ermittlungen laufen, eine Obduktion soll nun Klarheit bringen.

von APA/Redaktion
1 Minute Lesezeit(178 Wörter)
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Nach dem Kentern eines Aluboots dreier Arbeiter auf der Mur in Graz und dem Tod eines 24-jährigen Polen ist die Ursache weiterhin unklar. Die Staatsanwaltschaft Graz hat eine Obduktion des Leichnams angeordnet. Das Ergebnis könnte am Donnerstag oder am Freitag feststehen. Noch am Mittwoch wurde das untergegangene Boot aus dem Wasser gezogen und sichergestellt. Die beiden anderen Männer, die sich ans Ufer retten konnten, sowie ein weiterer Zeuge wurden bisher nicht vernommen.

Befragungen werden noch nicht am Donnerstag stattfinden

„Die Befragungen der beiden anderen sowie des Zeugen werden noch nicht am Donnerstag stattfinden“, sagte Sabri Yorgun, Sprecher der Landespolizeidirektion Steiermark, auf APA-Nachfrage. Daher sei die Ursache für das Kentern noch unklar. Das Boot mit den drei Männern der Baustelle der Murbrücke der Südautobahn (A2) war am Mittwoch in der Früh gesunken. Zwei polnische Arbeiter konnten rasch genug ans Ufer schwimmen und sich retten. Der 24-Jährige ging allerdings unter. Er wurde Stunden später von Feuerwehrtauchern leblos im Wasser gefunden. (APA/red. 9.10.2025)

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