Angeschossen, verletzt, trächtig: Hündin Aurora ringt um ihr Leben
Mit einer Kopfwunde, zwei Kugeln im Körper und sechs ungeborenen Welpen wurde Hündin Aurora in Graz gefunden. Der Tierschutzverein Arche Noah kämpft nun gemeinsam mit Tierärzten um ihr Leben – jede Minute zählt.
Eine blutende Kopfwunde, zwei Projektile im Körper und sechs ungeborene Welpen im Bauch: Die Hündin Aurora befindet sich in einer dramatischen Situation. In einem bewegenden Posting schildert der Grazer Tierschutzverein Arche Noah, in welchem Zustand die Hündin gefunden wurde.
Hündin Aurora in katastrophalem Zustand
„Ich habe solche Angst. Ich bin Aurora. In mir schlagen sechs kleine Herzen, und meine eigenen Schmerzen sind schwer zu ertragen. Jemand hat mich geschlagen und angeschossen — zwei Projektile stecken in meinem Brustkorb und in meinem Kiefer, mein Kopf blutet, ich bin dehydriert und so erschöpft, dass ich kaum stehen kann“, heißt es in dem Posting. Zusätzlich zu den Schussverletzungen leidet Aurora an Herzwürmern, die das Atmen erschweren und ihr Herz schwächen. Tierärzte versorgen die Hündin mit Infusionen und Schmerzmitteln, bereiten einen Notfall-OP-Plan für einen möglichen Kaiserschnitt vor und beginnen mit der Herzwurmtherapie.
Arche Noah bittet um Spenden
„Das hier ist kein Bild, kein Klick — das ist ein Leben am Abgrund. Ein Schicksal von Menschen verursacht!“, schreibt Arche Noah. Die Behandlung von Aurora und ihren ungeborenen Welpen ist aufwendig und kostspielig. Der Verein ruft daher zu Spenden auf, um die notwendigen medizinischen Maßnahmen finanzieren zu können.