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Auf dem Foto von www.5min.at sieht man Stefanie P. verpixelt.
Stefanie P. wird weiterhin vermisst.

„Kooperationsbereit“: Ex-Freund von vermisster Stefanie P. einvernommen

Nachdem der tatverdächtige Ex-Freund der seit Tagen vermissten, 31-jährigen Influencerin aus Graz ausgeliefert worden ist, machen steirische Ermittler nun Fortschritte. Wir haben die neuesten und aktuellsten Entwicklungen.

von Phillip Plattner Phillip Plattner Online-Redakteur Kärnten Steiermark
2 Minuten Lesezeit(284 Wörter)
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Vor rund einer Woche ist die 32-jährige Stefanie P. spurlos verschwunden. Bis heute suchen Ermittler sowohl in Österreich als auch in Slowenien, wo man die Frau vermutet, nach ihr. Der Tatverdächtige – ihr 31-jähriger Ex-Freund – zeigte sich nach seiner Auslieferung von Slowenien nach Graz aber zunehmend kooperationsbereit, berichtet nun die Polizei.

Mehrere Stunden verhört

Mehrere Stunden lang wurde er am Freitag, 28. November 2025, vom Landeskriminalamt einvernommen. Der Mann befindet sich seit Tagen in Haft, nachdem er als Tatverdächtiger im Zusammenhang mit der Abgängigkeit seiner Ex-Freundin gilt. Am Montag, 24. November, wurde er in unmittelbarer Nähe seines ausgebrannten Autos bei Šentilj nahe der österreichischen Grenze festgenommen. Gegenüber den slowenischen Behörden hatte er bislang geschwiegen.

Ex-Freund zeigt sich „kooperationsbereit“

Gegenüber den steirischen Behörden zeigte er sich jedenfalls etwas kooperationsbereiter. Über konkrete Details aus der Einvernahme möchte die Polizei allerdings noch nicht sprechen – unter anderem weil diese erst überprüft werden müssen und die Beamten ansonsten den Erfolg des Ermittlungsverfahrens in Gefahr sehen. Sobald es der Ermittlungszustand zulässt, möchte man weitere Informationen geben.

Nach vermisster Stefanie P. wird weiter gesucht

Währenddessen läuft die Suche nach der Vermissten weiter. Slowenische Behörden suchen mit der Unterstützung von Drohnen, Diensthunden und Spezialkräften nach ihr. Aufgrund neuer Informationen wird nun versucht, das Suchgebiet weiter einzugrenzen und einen konkreten Hinweis zum Aufenthaltsort der Frau zu erlangen. Der 31-Jährige befindet sich bis auf Weiteres in Polizeigewahrsam. Über jene zwei Männer aus seinem familiären Umfeld, die ebenfalls festgenommen worden sind, wurde aufgrund der bestehenden Verdunklungsgefahr die Untersuchungshaft verhängt, so die Polizei abschließend.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 29.11.2025 um 15:11 Uhr aktualisiert
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