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LAbg. Gerhard Hirschmann überreichte in Vertretung von Sportreferent LH Mario Kunasek die Preise an Marco Höfler, Theresa Pechmann, Katharina Brunner und Marco Lesacher. (V.l.)

Sportwissenschaftlicher Preis 2025: Diese Arbeiten wurden ausgezeichnet

Im Grazer Meerscheinschlössl überreichte LAbg. Gerhard Hirschmann in Vertretung von Landeshauptmann und Sportreferent Mario Kunasek am Mittwoch den Sportwissenschaftlichen Preis des Landes Steiermark 2025.

von Elisa Auer Elisa Auer 5 Minuten Redaktion
2 Minuten Lesezeit(307 Wörter)
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Als Ehrengäste konnten zu dieser Feierstunde unter anderen ASVÖ-Präsident Christian Purrer, Sportunion-Präsident Stefan Herker, Univ.-Prof. Sebastian Ruin, Univ.-Prof. Andrea Steiner und Vizerektorin Univ.-Prof. Mireille van Poppel begrüßt werden. Der Sportwissenschaftliche Preis des Landes Steiermark wird jährlich gemeinsam mit der Universität Graz (Institut für Bewegungswissenschaften, Sport und Gesundheit) durch das für Sport zuständige Mitglied der Landesregierung verliehen.

Herausragende Masterarbeiten ausgezeichnet

In Vertretung des Landeshauptmannes und Sportreferenten Mario Kunasek wurde der Preis heuer vom Vorsitzenden des Ausschusses für Sport und Tourismus, LAbg. Gerhard Hirschmann, überreicht. Das Sportressort des Landes fördert den Preis jährlich mit 2.000 Euro. Für jede ausgezeichnete Arbeit ergibt sich dadurch ein Preisgeld von 500 Euro. „Ich bin davon überzeugt, dass der Sport Menschen positiv zusammenbringt und im wahrsten Sinne des Wortes bewegt. Im Spitzensport werden kontinuierlich Leistungen erbracht, auf die wir zurecht stolz sein können. Der Breitensport wirkt sich stark auf die Bewegungsfreudigkeit und Fitness der Steirerinnen und Steirer im Allgemeinen und somit auch auf deren Wohlbefinden aus“, betonte Hirschmann. Die Ausgezeichneten überzeugten in diesem Jahr mit herausragenden Masterarbeiten aus den Bereichen Biomechanik, Sportpädagogik, Public Health und Trainingswissenschaften.

Zu den Preisträgern und Preisträgerinnen

  • Katharina Brunner, MSc. (Jahrgang 1999, kommt aus Graz, Studium der Sport- und Bewegungswissenschaften): Die Masterarbeit beschäftigt sich mit funktioneller Elektrostimulation im Bereich der neurologischen Rehabilitation.
  • Theresa Pechmann, MEd. (Jahrgang 1996, lebt in Graz, arbeitet derzeit als Lehrkraft an der Mittelschule Frohnleiten): Die Masterarbeit beschäftigt sich mit sexueller und geschlechtlicher Diversität im österreichischen Breitensport.
  • Marco Höfler, MSc. (Jahrgang 1998, kommt aus Graz, arbeitet derzeit als Universitätsassistent an der Universität Wien und absolviert ein Doktoratsstudium): Die Masterarbeit beschäftigt sich mit Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen sowie entsprechenden Ansätzen, um gegenzusteuern.
  • Marco Lesacher, MSc. (Selbständiger Sportwissenschaftler und trainingswissenschaftlicher Berater, Skilehrer und ehem. Forschungsmitarbeiter): Die Masterarbeit beschäftigt sich mit Belastungsvorgaben in den Bereichen Arbeitsmedizin, Trainingstherapie und Leistungssport.
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Vizerektorin Univ.-Prof. Mireille van Poppel und LAbg. Gerhard Hirschmann mit dem Preisträger Marco Lesacher.

Masterarbeiten zeigen ein „breit gestreutes Themenfeld“

„Das Land Steiermark ist auch in Zeiten wirtschaftlicher und budgetärer Herausforderungen ein stabiler Partner für den steirischen Sport. Die heimische Sportlandschaft weist eine herausragende Vielseitigkeit auf, nicht zuletzt aufgrund der 55 anerkannten Fachverbände. Im Sinne einer permanenten Weiterentwicklung ist die wissenschaftliche Betrachtung und Erforschung sportbezogener Themen von hoher Relevanz“, so der Landtagsabgeortnete, den besonders freut, dass davon entsprechende Ableitungen für die Praxis hergestellt werden können. „Die prämierten Masterarbeiten zeigen ein breit gestreutes Themenfeld auf. Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträgern im Namen von Landeshauptmann Mario Kunasek herzlich zu ihren gelungenen wissenschaftlichen Arbeiten.“

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