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Bild auf 5min.at zeigt das Graz Derby im Oktober 2024.
Bit großer Spannung wird in Graz das Derby erwartet wenn der SK Sturm auf den GAK trifft.

Historisches Grazer Derby: Merkur Arena knackt erstmals 17.000er-Marke

Das Bundesliga-Derby zwischen Sturm und GAK sprengt am Sonntag alle Grenzen: Mit mehr als 17.000 verkauften Tickets wird die Merkur Arena so voll wie noch nie seit ihrer Eröffnung.

von Leema Mohsenzada-Slaje Auf dem Foto auf www.5min.at sieht man Leema Mohsenzada-Slaje.
1 Minute Lesezeit(233 Wörter)
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Wenn Sturm und GAK aufeinandertreffen, fiebert die ganze Stadt mit. Rund 17 Jahre lang mussten Fans auf ein Bundesliga-Derby warten, seit dem Comeback des Duells im Vorjahr ist die Nachfrage ungebrochen. Am Sonntag um 17 Uhr kommt es erneut zum Aufeinandertreffen der beiden Grazer Klubs. Und schon jetzt steht fest: Es wird ein Rekordspiel.

Zuschauerrekord fällt nach neun Jahren

Seit 2016 hielt ein Spiel zwischen Sturm und Rapid den Besucherrekord der Merkur Arena: 16.604 Fans waren damals vor Ort. Dieser Wert fällt nun. Für das Derby wurden bereits über 17.000 Karten verkauft. Durch die neue Sektoraufteilung im Stadion können nun bis zu 17.500 Zuschauer live dabei sein und der Raiffeisenplatz in Liebenau wird damit so voll wie nie zuvor.

Auf dem Foto von www.5min.at sieht man die Sicherheitszone für das Fußballspiel in Graz.
©LPD Steiermark
Die Landespolizeidirektion Steiermark von 10 bis 24 Uhr einen großräumigen Sicherheitsbereich ein.

Polizei richtet Sicherheitszone ein

Das Duell gilt als Risikospiel. Die Landespolizeidirektion Steiermark richtet deshalb am 7. Dezember von 10 bis 24 Uhr einen großräumigen Sicherheitsbereich rund um die Merkur Arena ein. Der Bereich umfasst weite Teile der Conrad-von-Hötzendorf-Straße, Münzgrabenstraße, Harmsdorfgasse, Weinholdstraße, Karl-Huber-Gasse, Raiffeisenstraße, Kasernstraße und angrenzende Wege. Personen, die Straftaten im Zusammenhang mit der Sportveranstaltung begehen oder begangen haben, können von den Einsatzkräften weggewiesen werden. Ein Betretungsverbot innerhalb des Sicherheitsbereichs kann ausgesprochen werden, wer sich nicht daranhält, riskiert eine Geldstrafe bis 1.000 Euro oder im Extremfall eine Ersatzfreiheitsstrafe bis zu vier Wochen. Bei fortgesetztem Fehlverhalten sind auch Festnahmen möglich.

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