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/ ©Freiwillige Feuerwehr Kainbach bei Graz
Foto auf 5min.at zeigt die Freiwillige Feuerwehr Kainbach bei Graz bei einem Einsatz.
Mit schwerem Gerät und viel Geduld befreiten 16 Einsatzkräfte den festgefahrenen Bus.

Endstation Gatsch: Feuerwehr befreit steckengebliebenen Bus

Ein Gelenkbus hat sich am Samstagvormittag an der Bus-Endstation in Ragnitz festgefahren. Über vier Stunden dauerte die aufwendige Bergung. 16 Einsatzkräfte standen im Einsatz, unterstützt von der Graz Holding.

von Julia Waldhauser Teamfoto von 5min.at: Julia Waldhauser ist für die Online-Redaktion Graz tätig.
1 Minute Lesezeit(147 Wörter)
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Ein Gelenkbus hat sich am Samstag, dem 21. Februar, an der Bus-Endstation in Ragnitz ordentlich verkeilt. Um 9.46 Uhr rückten 16 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kainbach bei Graz aus, nachdem klar war: Allein kommt das tonnenschwere Gefährt hier nicht mehr raus. Beim Versuch, sich selbst zu befreien, kam der Bus einer Straßenlaterne gefährlich nahe – es fehlte nicht viel, und es hätte gekracht.

Geduldsspiel mit schwerem Gerä

Was folgte, war ein Geduldsspiel mit schwerem Gerät. Über vier Stunden tüftelten die Einsatzkräfte an verschiedenen Lösungsansätzen, probierten, sicherten, justierten – bis schließlich der Durchbruch gelang und der Bus wieder frei war. Unterstützung kam dabei auch von der Graz Holding, deren Mitarbeiter tatkräftig mithalfen. Am Ende stand fest: Die Endstation wurde zwar zur Sackgasse, doch gemeinsam brachte man den Bus wieder auf Kurs.

Foto auf 5min.at zeigt die Freiwillige Feuerwehr Kainbach bei Graz bei einem Einsatz.
©Freiwillige Feuerwehr Kainbach bei Graz |
Vier Stunden dauerte die aufwendige Bergung des Gelenkbusses an der Endstation Ragnitz.
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