Auftakt im Wahlkampf: Breites Komitee unterstützt Hohensinner in Graz
In der Grazer Innenstadt wurde am Montag ein Personenkomitee für Kurt Hohensinner (ÖVP) vorgestellt. Vertreter aus verschiedenen Bereichen sprechen sich für einen Kurswechsel in der Stadt aus.
In den entscheidenden Wochen vor der Gemeinderatswahl formiert sich in Graz Unterstützung für VP-Spitzenkandidat Kurt Hohensinner. Am Montag, dem 20. April, wurde in der Pizzeria Napo in der Innenstadt ein breit aufgestelltes Personenkomitee präsentiert. Dahinter stehen Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Bereichen, die sich für einen neuen Schwung in der Stadt aussprechen. Ziel ist es, zentrale Zukunftsfragen aktiv anzugehen und Graz wieder stärker nach vorne zu bringen.
Prominenter Initiator an der Spitze
Als Initiator und Vorsitzender des Komitees fungiert der ehemalige Rektor der Med Uni Graz, Josef Smolle. Er betonte die gemeinsame Motivation: „Es ist an der Zeit, in Graz einen Kurswechsel vorzunehmen und wieder in die Zukunft zu schauen. Als ehemaliger Rektor der Medizinischen Universität Graz und Nationalrat weiß ich, wie entscheidend ein starker Standort für Bildung, Wirtschaft und Familien ist. Graz hat großes Potenzial, aber wir müssen es wieder aktiv nutzen. Kurt Hohensinner ist dafür genau der richtige Mann: Sein Gespür für die Menschen und sein Engagement für alle Teile der Gesellschaft sind ein Garant für ein lebenswertes Graz mit echter Perspektive. Dieses Ziel kann nur mit einer starken politischen Mitte erreicht werden – und dafür steht Kurt Hohensinner.“
Unterstützung aus vielen Bereichen
Das Personenkomitee vereint bereits jetzt Unterstützerinnen und Unterstützer aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Einer der ersten Proponenten ist Innenstadt-Juwelier Klaus Weikhard. Er sagt: „Wir alle wünschen uns eine lebendige Innenstadt. Viele Betriebe kämpfen tagtäglich dafür. Diesen Einsatz würde ich mir auch stärker von der Stadtspitze wünschen. Die Innenstadt braucht mehr als Worthülsen. Genau deswegen unterstütze ich Kurt Hohensinner.“ Auch Landeshauptmann a.D. Waltraud Klasnic schilderte ihre Eindrücke: „Ich erinnere mich noch gut an die erste Begegnung, als er mir gemeinsam mit Alexander Ceh die Idee von Tastmodellen/Miniaturen der Grazer Sehenswürdigkeiten für blinde Menschen vorgestellt hat – und dabei schon damals auch den wirtschaftlichen und touristischen Nutzen mitgedacht hat. Das zeigt, was Kurt ausmacht: ein sehr sozialer Mensch mit Blick für das Ganze. Er steht für Ausgleich und Balance, zwischen Wirtschaft und Sozialem, zwischen den Generationen und auch im Verkehr. Ich unterstütze dich von ganzem Herzen und werde das auch weitertragen.“
Persönliche Erfahrungen und Rückhalt
Künstler Tom Lohner erinnerte ebenfalls an gemeinsame Erlebnisse: „Ich denke gern an meine erste Ausstellung im Josef-Krainer-Haus zurück, die Kurt damals eröffnet hat – und er hat mich auch danach immer wieder unterstützt. Er ist jemand, der es ehrlich meint, der Dinge umsetzt und zu dem steht, was er sagt. Genau diese Verlässlichkeit wünsche ich mir für den Kapitän des Schiffes Graz. Du hast mich oft unterstützt, ich freue mich, dass ich jetzt etwas zurückgeben kann.“
Hohensinner spricht von Rückenwind
Kurt Hohensinner zeigte sich dankbar für die Unterstützung: „Ich bin sehr dankbar für dieses breite Engagement. Das trägt und gibt Rückenwind. Aber es geht nicht um mich als Person, sondern um die Zukunft unserer Stadt. Graz steht vor einer Richtungsentscheidung: Weiter wie bisher oder ein echter Kurswechsel. Ich will, dass Graz wieder eine Stadt wird, die vorangeht – mit einer ausgewogenen Verkehrspolitik, einem starken Wirtschaftsstandort und einer klaren Perspektive für unsere Kinder. Dieses Personenkomitee zeigt, dass viele Menschen diesen Weg mitgehen wollen.“ Zum Abschluss rief Josef Smolle zur Beteiligung auf: „Ich lade alle ein, Kurt Hohensinner zu unterstützen und gemeinsam an einer positiven Zukunft für Graz zu arbeiten.“ Interessierte können sich online in das Personenkomitee eintragen.