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Das Bild auf 5min.at zeigt einen Feuerwehreinsatz in Graz.
Das komplette Lagergut musste entfernt werden, um versteckte Glutnester auszuschließen.

Feuer auf Grazer Großbaustelle: Nachlöscharbeiten verlangen alles ab

Nach einem Brand auf einer Grazer Baustelle war der Einsatz für die Feuerwehr noch lange nicht vorbei. Während das Feuer rasch gelöscht war, entwickelten sich die Nachlöscharbeiten zur Geduldsprobe.

von Leema Mohsenzada-Slaje Auf dem Foto auf www.5min.at sieht man Leema Mohsenzada-Slaje.
1 Minute Lesezeit(242 Wörter)
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Ein Feuer auf einer Baustelle in der Grazer Fröhlichgasse hat am Dienstagnachmittag für einen Großeinsatz gesorgt. Wie 5 Minuten bereits berichtet hat, standen Holzpaletten in Flammen, das Feuer griff rasch auf Teile des Gebäudes über. Die Feuerwehr konnte den Brand zwar schnell unter Kontrolle bringen, doch damit war der Einsatz noch lange nicht beendet.

Das Bild auf 5min.at zeigt einen Feuerwehreinsatz in Graz.
©BF Graz
Das Feuer war auf einer Baustelle ausgebrochen.

Nachlöscharbeiten als größte Herausforderung

Während die Flammen innerhalb kurzer Zeit gelöscht waren, begann danach die eigentliche Herausforderung. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich aufwendig und dauerten mehrere Stunden, berichten mehrere Medien. Grund dafür war das gelagerte Material: Das komplette Lagergut musste entfernt werden, um versteckte Glutnester auszuschließen. Erst nachdem sämtliche betroffenen Bereiche kontrolliert und gesichert waren, konnte Entwarnung gegeben werden. Insgesamt standen sieben Fahrzeuge und 26 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Graz im Einsatz. Trotz der intensiven Arbeiten gibt es eine gute Nachricht: Verletzt wurde niemand.

Das Bild auf 5min.at zeigt einen Feuerwehreinsatz in Graz.
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Nach der Löschung ging die Arbeit für die Einsatzkräfte weiter.

Brand auf bedeutender Großbaustelle

Besonders brisant: Der Brand ereignete sich auf einer der größten Wohnbaustellen des Landes. Im sogenannten „Messequadrant“ entstehen derzeit hunderte neue Wohnungen. Nach der Fertigstellung sollen dort insgesamt 571 Mietwohnungen in mehreren Gebäuden Platz finden. Zusätzlich sind umfangreiche Flächen für Büros, Handel und Gastronomie geplant. Die Baustelle hatte zuletzt bereits für Schlagzeilen gesorgt. Finanzielle Schwierigkeiten hatten die Arbeiten über Monate hinweg gestoppt. Erst durch eine Finanzierung in Millionenhöhe konnten die Bauarbeiten wieder aufgenommen werden.

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