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Auf dem Foto von www.5min.at sieht man die Grazer Sporgasse.
Bereits in der Nacht warteten laut Beobachtern rund 30 Menschen vor dem Swatch-Geschäft in der Sporgasse.

Hype um Swatch-Uhr in Graz: Menschenmassen stürmen die Sporgasse

Schon in der Nacht warteten die ersten Menschen vor dem Swatch-Store in Graz. Am Samstag eskalierte der Hype endgültig: Die Sporgasse füllte sich mit dutzenden Uhrenfans, die eine der begehrten „Royal Pop“-Uhren ergattern wollten.

von Leema Mohsenzada-Slaje Auf dem Foto auf www.5min.at sieht man Leema Mohsenzada-Slaje.
2 Minuten Lesezeit(252 Wörter)
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Szenen wie sonst nur bei Konzerttickets oder Sneaker-Releases spielen sich gerade in der Grazer Innenstadt ab. Bereits in der Nacht warteten laut Beobachtern rund 30 Menschen vor dem Swatch-Geschäft in der Sporgasse. Ihr Ziel: eine der neuen „Royal Pop“-Uhren zu ergattern.

©grazwellness | Ansturm auf das Swatch Geschäft in der Sporgasse.

Sporgasse füllt sich mit Menschenmassen

Im Laufe des Vormittags wurde der Andrang immer größer. Gegen 11 Uhr zog sich die Warteschlange bereits weit durch die Sporgasse. Zahlreiche Menschen hofften darauf, zu den glücklichen zu gehören, die das begehrte Modell kaufen konnten. Viele Besucher hatten stundenlang ausgeharrt, um sich einen Platz möglichst weit vorne zu sichern.

Kooperation sorgt weltweit für Hype

Bei der „Royal Pop“ handelt es sich um eine Kooperation zwischen Swatch und der Luxusuhrenmarke Audemars Piguet. Insgesamt erscheinen acht verschiedene Varianten der Uhr im auffälligen Taschenuhrformat. Preislich liegen die Modelle bei rund 400 Euro. Bereits die Ankündigung des Verkaufsstartes am 16. Mai sorgte international für massive Aufmerksamkeit in sozialen Netzwerken. Vor allem auf TikTok und Instagram verbreitete sich der Hype innerhalb kürzester Zeit.

Limitierte Modelle treiben Nachfrage an

Gerade limitierte Kooperationen zwischen Luxus- und Lifestylemarken lösen regelmäßig große Nachfrage aus. Viele Käufer hoffen dabei nicht nur auf ein besonderes Sammlerstück, sondern teilweise auch auf steigende Wiederverkaufswerte. In Graz herrschte rund um das Geschäft in der Sporgasse noch ein regelrechter Ausnahmezustand. Passanten blieben stehen, fotografierten die langen Warteschlangen und fragten nach dem Grund für den Ansturm.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 16.05.2026 um 11:57 Uhr aktualisiert
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