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Foto auf 5min.at zeigt Andreas Winkler (Spitzenkandidat MFG Graz).
Die MFG hat die nötigen 200 Unterstützungserklärungen für den Antritt bei der Grazer Gemeinderatswahl gesammelt.

Graz-Wahl: MFG schafft es auf den Stimmzettel

In Graz wird der Stimmzettel für die Gemeinderatswahl am 28. Juni länger: Die MFG hat 200 Unterstützungserklärungen gesammelt und kann damit antreten.

von Julia Waldhauser Teamfoto von 5min.at: Julia Waldhauser ist für die Online-Redaktion Graz tätig.
2 Minuten Lesezeit(336 Wörter)
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Das Feld für die Grazer Gemeinderatswahl am 28. Juni wird größer. Auch die MFG, also Menschen – Freiheit – Grundrechte, hat die nötige Hürde für den Einzug auf den Stimmzettel genommen. Dafür brauchte die Bewegung 200 Unterstützungserklärungen. Diese wurden laut MFG erfolgreich gesammelt.

„Unsere Themen stoßen in Graz nach wie vor auf großen Zuspruch“

In den vergangenen Tagen waren mehrere Kleinparteien und Bürgerlisten auf den Grazer Straßen unterwegs. Sie alle kämpften um die notwendigen Unterstützungserklärungen. Auch die MFG setzte dabei auf den direkten Kontakt mit den Grazerinnen und Grazern. Die Bewegung ist bereits im oberösterreichischen Landtag vertreten. Für MFG-Spitzenkandidat Andreas Winkler ist das Ergebnis mehr als nur eine formale Voraussetzung. „Dass wir die 200 Unterschriften in nur einer Woche sammeln konnten, zeigt, dass unsere Themen in Graz nach wie vor auf großen Zuspruch stoßen“, erklärt er. Die MFG sieht darin ein Zeichen dafür, dass es in Graz weiterhin Interesse an ihren Themen gibt.

Foto auf 5min.at zeigt Andreas Winkler (Spitzenkandidat MFG Graz).
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Spitzenkandidat Andreas Winkler freut sich über den Einzug der MFG auf den Stimmzettel für die Grazer Gemeinderatswahl.

Direkter Rückhalt

Winkler betont auch, dass die MFG bewusst diesen Weg gewählt habe. „Wir hätten auch den vereinfachten Weg über die Unterschrift eines Gemeinderatsmandatars gehen können. Allerdings ist uns die Nähe und der direkte Rückhalt der Grazer durch den persönlichen Kontakt an den Infoständen sehr wichtig. Das sichert auch unsere Unabhängigkeit“ Damit will die Bewegung zeigen, dass sie auf persönlichen Austausch setzt.

„Demokratie lebt von der Vielfalt“

Inhaltlich stellt die MFG Transparenz, Grundrechte und bürgernahe Arbeit in den Mittelpunkt. Sie will die Stadtpolitik kritisch begleiten und spricht sich für volle Transparenz bei Großprojekten und Steuern aus. Am 28. Juni haben die Wähler damit eine weitere Auswahl abseits der etablierten Parteien. Winkler sagt dazu: „Demokratie lebt von der Vielfalt. Eine Wahlbeteiligung von zuletzt nur knapp 55 % und ein breites ‚Wählen des kleinsten Übels‘ zeigen, dass Schluss sein muss mit dem jahrzehntelangen, festgefahrenen Handeln immer derselben Parteien.“

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 26.05.2026 um 10:42 Uhr aktualisiert
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