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/ ©Montage: Stadt Graz/Fischer / Canva
Foto auf 5min.at zeigt das Grazer Rathaus und Knoblauch
Graz fördert ein europäisches Bio-Knoblauch-Projekt mit 25.000 Euro. Es soll nachhaltigen Anbau stärken, Importe verringern und Menschen neue Chancen geben.

Stadt Graz macht 25.000 Euro für Knoblauch locker

Was hat Knoblauch mit der Stadt Graz zu tun? In diesem Fall: eine Förderung in der Höhe von 25.000 Euro. Die Stadt Graz unterstützt das Projekt „European Neighbours - FAIR FUTURE Bio-Knoblauch“. Der Beschluss dazu fiel einstimmig.

von Julia Waldhauser Teamfoto von 5min.at: Julia Waldhauser ist für die Online-Redaktion Graz tätig.
1 Minute Lesezeit(176 Wörter)
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Hinter dem Projekt steht das Ziel, ein nachhaltiges Modell für den Knoblauchanbau in Europa zu entwickeln und weiter auszubauen. Im Mittelpunkt stehen moderne Anbaumethoden, regionale Wertschöpfung und Innovation. Besonders hervorgehoben wird dabei die Pflanzgutvermehrung über Bulbillen.

Partner in Europa

Umgesetzt wird das Projekt nicht nur in Graz. „European Neighbours“ arbeitet dafür mit Partnern in der Slowakei, Kroatien und Ungarn zusammen. So soll Wissen weitergegeben und der Anbau in mehreren Regionen gestärkt werden. Gleichzeitig sollen lokale Wirtschaftskreisläufe unterstützt und Importabhängigkeiten reduziert werden. Das Projekt soll auch neue Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten bringen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Integration marginalisierter Gruppen. Durch Qualifizierung und unternehmerische Perspektiven sollen Menschen neue Chancen bekommen.

Nutzen für Graz

Auch Graz und die Steiermark sollen von dem Projekt profitieren. Genannt werden internationale Vernetzung, Know-how-Transfer und eine sichtbare Positionierung als Standort für nachhaltige Landwirtschaft und Innovation. „Die Förderung in der Höhe von 25.000 Euro wurde einstimmig beschlossen“, heißt es von der Stadt Graz.

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