Neues Angebot in Graz: Suchtberatung von pro mente steiermark
Menschen mit einer Suchterkrankung und ihre Angehörigen können in Graz ab sofort ein neues Beratungsangebot nutzen. Die Suchtberatung von pro mente steiermark bietet kostenlose, vertrauliche und individuelle Unterstützung.
pro mente steiermark GmbH hat das Beratungsangebot in Graz erweitert. Seit dem Frühjahr gibt es neben der Familienberatungsstelle Graz-Süd und der Pflegegeldberatung auch die Suchtberatung Graz. Ein multiprofessionelles Team unterstützt Menschen mit Suchtproblematik sowie deren Angehörige kostenfrei, vertraulich und individuell. „Die Beratung richtet sich an Personen, die Unterstützung im Umgang mit der Sucht oder bei der Reduktion ihres Suchtverhaltens suchen“, erklären Alma Ebner und Romana Löffler von der Suchtberatung Graz. Darüber hinaus bietet die Suchtberatung sozialarbeiterische Begleitung in Krisensituationen und bei belastenden Lebenslagen. „Wir informieren außerdem über geeignete weiterführende Therapie- und Behandlungsangebote und unterstützen bei der Vermittlung entsprechender Hilfen“, so Ebner und Löffler.
Graz: Beratungsstelle begleitet Menschen mit Suchtproblematik
Das Angebot steht allen Menschen mit einer Suchterkrankung oder Suchtthematik offen – unabhängig davon, ob es sich um substanzgebundene oder verhaltensbezogene Abhängigkeiten handelt. Auch Personen in Substitutionsbehandlung sowie Menschen mit Weisungen zu gesundheitsbezogenen Maßnahmen können die Beratung in Anspruch nehmen. „Sucht betrifft auch das persönliche Umfeld. Deshalb stehen wir ebenso Angehörigen mit professioneller Beratung zur Seite“, betont das Team der Suchtberatung Graz. Bei der Suchtberatung Graz handelt es sich um eine nach § 15 Suchtmittelgesetz (SMG) anerkannte Einrichtung.
Über pro mente steiermark GmbH
Das psychosoziale Dienstleistungsunternehmen pro mente steiermark GmbH unterstützt Menschen mit psychosozialen Problemstellungen und/oder psychischen Erkrankungen durch eine Vielfalt an Hilfsangeboten dabei, die individuelle Lebensqualität zu verbessern und ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Angebote zur beruflichen Rehabilitation, zur tagesstrukturierenden und stundenweisen Beschäftigung, zum betreuten Wohnen, zur mobilen sozialpsychiatrischen Betreuung, Forensik, Gesundheit am Arbeitsplatz, zur Diagnostik und zur Beratung, zur betrieblichen Gesundheitsvorsorge und zu Bildung sollen dabei eine umfassende Betreuung, abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse einer jeden Person, gewährleisten und die soziale wie auch berufliche Teilhabe ermöglichen.