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/ ©Arche Noah
Am Bild ist ein Hund zu sehen.
Mit seiner Rückkehr ins Tierheim sorgte Schäferhund-Mischling Bud für große Erleichterung – und einen Moment, den seine Tierpfleger so schnell nicht vergessen werden.

Unglaubliches Happy End: „Bud“ kehrte ganz allein ins Tierheim zurück

Ein lautes Geräusch, ein Sprung durchs Fenster und plötzlich war Tierheim-Hund Bud verschwunden. Tage später nahm die Geschichte eine Wendung, mit der niemand gerechnet hatte.

von Carolina Jakubovic
2 Minuten Lesezeit(409 Wörter)
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Mit diesem Ende hatte niemand gerechnet: Nachdem Schäferhund-Mischling Bud während eines Probewohnens in Panik aus einem Fenster sprang und verschwand, begann eine fieberhafte Suche. Tage später tauchte er plötzlich an einem Ort auf, der selbst seine Tierpfleger überraschte.

Plötzlich war Bud verschwunden

Für das Team des Tierheims war es ein Schreckmoment, den wohl niemand so schnell vergessen wird. Schäferhund-Mischling Bud durfte erstmals zu einer Familie auf Probe ziehen. Obwohl der eher ängstliche Hund sein neues Zuhause überraschend gut annahm und sich rasch an den Alltag gewöhnte, änderte sich alles innerhalb weniger Sekunden. Ein lautes Geräusch in der Erdgeschosswohnung versetzte Bud in Panik. Er sprang über die Küchenbank und durch ein Fenster ins Freie – und war verschwunden.

Stundenlang wurde nach ihm gesucht

Sofort begann eine groß angelegte Suchaktion. Die Interessenten verständigten umgehend Feuerwehr und Polizei, auch das Tierheim setzte alle Hebel in Bewegung. Mitarbeiter fuhren immer wieder zu den letzten Sichtungspunkten, stellten Lebendfallen auf und starteten über soziale Medien Suchaufrufe. Tag und Nacht wurde gehofft, gebangt und nach dem vermissten Vierbeiner gesucht. „Wenn einer unserer Hunde vermisst wird, lässt das niemanden in unserem Team kalt“, heißt es aus dem Tierheim. „Wir alle lieben unsere Schützlinge und wünschen uns nichts sehnlicher, als dass sie sicher zurückkommen.“

Dann passierte das Unglaubliche

Am Montagmorgen nahm die Geschichte eine Wendung, mit der wohl niemand gerechnet hatte. Als Tierpfleger den hinteren Bereich des Tierheims betraten, blickte ihnen plötzlich ein bekanntes Gesicht entgegen. Bud war zurück. Ganz allein. Unverletzt, gesund und offenbar genau dorthin zurückgekehrt, wo er sich am sichersten fühlte.

Sein sicherer Hafen

Für das Tierheim ist klar: Bud muss das Tierheim mit Geborgenheit und Sicherheit verbunden haben. „Vielleicht war dieser Ort für ihn einfach noch immer sein sicherer Hafen“, vermutet das Team. Dass der Hund trotz seiner Angst den kilometerlangen Weg zurückfand, habe alle tief berührt. „Es zeigt uns einmal mehr, wie viel Vertrauen unsere Tiere in ihre Tierpfleger und ihr Zuhause bei uns entwickeln können.

Happy End für Bud

Die Erleichterung im Tierheim ist riesig. Vor allem aber überwiegt die Freude darüber, dass Bud seine Flucht unbeschadet überstanden hat und wieder wohlbehalten zurückgekehrt ist. Eine Geschichte, die mit großer Sorge begann – und mit einem Happy End endete, das wohl niemand erwartet hätte.

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