Premiere in Graz: 400 Teilnehmer bei der „Networking Night“
Rund 400 Unternehmerinnen und Unternehmer, Gründer sowie Führungskräfte kamen am Freitag in die Seifenfabrik Graz. Bei der ersten „Networking Night“ stand vor allem eines im Mittelpunkt: neue Kontakte zu knüpfen.
Mit der „Networking Night“ entwickelte die Junge Wirtschaft Steiermark ihr im Vorjahr gestartetes Vernetzungsformat „JW Connector“ weiter. Am Freitag, dem 28. August, wurde die Seifenfabrik Graz dabei zum Treffpunkt für rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sie tauschten sich über aktuelle unternehmerische Herausforderungen aus, knüpften neue Kontakte und holten sich Impulse für ihre Betriebe. „Gerade für junge Unternehmerinnen und Unternehmer sind die richtigen Kontakte oft ein entscheidender Erfolgsfaktor. Mit der Networking Night schaffen wir einen Rahmen, in dem wertvolle Begegnungen entstehen, Kooperationen angebahnt und Erfahrungen ausgetauscht werden können“, betont Christian Wipfler, Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft Steiermark.
Schnelle Gespräche
Damit neue Begegnungen nicht dem Zufall überlassen blieben, war das „Business Speed Dating“ ein Schwerpunkt des Abends. In kurzen, strukturierten Gesprächsrunden kamen die Teilnehmer miteinander ins Gespräch. So konnten sie in kurzer Zeit zahlreiche Unternehmen kennenlernen, Geschäftsideen austauschen und mögliche Anknüpfungspunkte für spätere Kooperationen finden. Erste Kontakte konnten anschließend im weiteren Verlauf des Abends vertieft werden.
Firmen zeigen Probleme
Einen weiteren Programmpunkt bildete der bereits etablierte „Superconnector“. Die Unternehmen oon technology, Get Crispy Systems, Bergoulos, EnFera, Levex Robotics und RePyro stellten dabei aktuelle Herausforderungen aus ihrem unternehmerischen Alltag vor. Unterstützt wurden sie von Bernhard Reinwald, Thomas Marichofer, Max Haidinger, Hans Lercher, Dietmar Klonner und Dina Lesjak. Sie brachten ihre Erfahrung und ihr persönliches Netzwerk ein.
Gemeinsam Lösungen
Die Junge Wirtschaft Steiermark setzt bei dem Format damit auf aktive Vernetzung und nicht nur auf Informationsaustausch. Unternehmerische Herausforderungen sollen offen angesprochen und gemeinsam mit erfahrenen Persönlichkeiten aus der steirischen Wirtschaft bearbeitet werden. Für Wipfler zeigt auch die große Resonanz bei der Premiere, dass Bedarf an solchen Vernetzungsmöglichkeiten besteht. „Netzwerke sind heute wichtiger denn je. Sie eröffnen Chancen, schaffen Zugänge und helfen dabei, Herausforderungen gemeinsam zu meistern“, so Wipfler.