Fördervolumen für Kärntner Zivilschutzverband beschlossen
Der Kärntner Zivilschutzverband erhält für 2026 ein Fördervolumen von rund 263.800 Euro. "Zivilschutz rettet Leben. Jede Schulung jede Übung, jedes Projekt zählt", weiß Landesrat Daniel Fellner.
„Jede Schulung und jede Übung rettet Leben“, betont der Referent für den Zivilschutz im Land Kärnten, Landesrat Daniel Fellner. Finanziert wird der Zivilschutzverband maßgeblich durch das Land Kärnten, für 2026 wurde nun das Fördervolumen beschlossen. „Der Kärntner Zivilschutzverband ist weit mehr als eine Organisation: Er ist ein verlässlicher Partner für die Sicherheit der Bevölkerung“, so Fellner. Als Schulungs- und Serviceeinrichtung im Bevölkerungsschutz berät, informiert, schult und bildet der Verein Kärntnerinnen und Kärntner in allen Bereichen des Selbstschutzes aus.
Gute Vorbereitung bei Notfällen
Mit Projekten wie den Sicherheitstagen, der Kinder-Sicherheitsolympiade und den Jugend-Wassersicherheitstagen sorgt der Zivilschutzverband außerdem dafür, dass Menschen aller Altersklassen in Notfällen vorbereitet sind und richtig reagieren können. „Über die immense Bedeutung von Projekten, wie die Sicherheitstage oder die Kinder-Sicherheitsolympiade, muss ich keine großen Worte sagen. Sie sind ein fixer und vielgeliebter Bestandteil in unserer Aufklärungs- und Sicherheitsarbeit. Ich danke dem Zivilschutzverband für die tolle Arbeit, die sie hier jedes Jahr aufs Neue für die Kärntner Bevölkerung leisten!“ Fellner, der selbst viele Jahre beim Roten Kreuz tätig war, kennt die Bedeutung von Praxisnähe und Engagement aus eigener Erfahrung: „Ich weiß aus meiner Zeit im Rettungsdienst, wie wichtig es ist, dass Menschen gut geschult und vorbereitet sind. Der Zivilschutzverband leistet hier einen unschätzbaren Beitrag.“
„Diese Arbeit ist gelebte Verantwortung“
Derzeit sind drei hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Zusätzlich werden zahlreiche Projekte wie eben die Kinder-Sicherheitsolympiade, Gemeinde-Sicherheitstage oder die Jugend-Wassersicherheitstage, aber auch der Themenschwerpunkt Erdbeben unterstützt. Für das kommende Jahr ergibt sich daraus ein Fördervolumen von rund 263.800. Abschließend erklärt der Zivilschutz-Referent: „Diese Arbeit ist kein Verwaltungsakt, sondern gelebte Verantwortung. Wir investieren hier in Sicherheit, Prävention und Vertrauen. Jede Person, die eine Schulung besucht, jede Familie, die an einem Sicherheitstag teilnimmt, wird direkt gestärkt. Darauf können wir stolz sein.“