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/ ©Kärnten Sport
Foto in Beitrag von 5min.at: Zu sehen ist Magdalena Lobnig beim Rudern in Action.
Magdalena Lobnig mit Schwierigkeiten bei der Anreise zur Weltmeisterschaft.

Kärntner Ruderstar aus Türkei abgeschoben

Aufgrund eines falschen Visums wurde Kärntens Ruderass Magdalena Lobnig am Flughafen in Antalya festgenommen. Am Dienstagmorgen musste sie zurück nach Österreich reisen. Ihre WM-Teilnahme ist nicht in Gefahr.

von Felizian Krenn Felizian Krenn
1 Minute Lesezeit(160 Wörter)

Die Einreise zur Ruder-WM verlief für das Kärntner Rudertalent alles andere als reibungslos: „Ich wurde gleich herausgezogen und in Gewahrsam genommen und musste die Nacht in einer Zelle verbringen mit Videoüberwachung und Pipapo“, so Lobnig gegenüber dem ORF. Sie hatte zwar ein gültiges Visum, mit dem man aber nur einmal einreisen darf. „Ich habe damals extra einen Polizisten gefragt, ob ich mit dem dann bei der WM im November auch wieder einreisen kann. Und er hat gesagt, ja, ja, das geht dann. Das geht da wahrscheinlich doch nicht“, erzählt Lobnig, die schon im Oktober zur Europameisterschaft das erste Mal in die Türkei reiste.

Auf die Zelle folgte die Abschiebung

Nun hat sie bei der Bezirkshauptmannschaft Schwechat einen Express-Reisepass beantragt, mit dem sie am Mittwoch wieder einreisen könnte. Schon am Donnerstag folgt der Start der WM, für Lobnig sollte es nun keine weiteren Komplikationen geben.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 05.11.2025 um 09:03 Uhr aktualisiert
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