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/ ©ÖWR Kärnten
Bild auf 5min.at zeigt einen Einsatz der Wasserrettung.
Die Wasserrettung suchte zwei Tage lang nach dem 38-jährigen Steirer im Wörthersee.

Neues Detail enthüllt: Steirer (38) tot aus Wörthersee geborgen

Ein 38-jähriger Mann aus der Steiermark stürzte in der Nacht auf den 17. August 2025 in den Wörthersee und kam ums Leben. Zwei Tage lang suchten Feuerwehr und Wasserrettung nach dem Vermissten - nun gibt es neue Details.

von Nadia Alina Gressl Bild auf 5min.at zeigt Nadia Alina Gressl
1 Minute Lesezeit(210 Wörter)

Es sollte ein Abend am See werden… doch plötzlich stürzte der 38-Jährige von einer „elektrisch betriebenen Schwimminsel“ in den Wörthersee. Trotz sofort eingeleiteter Suchaktionen konnten Einsatzkräfte den Mann erst knapp zwei Tage später in 38 Metern Tiefe bergen. Wir haben berichtet: Suchaktion zu Ende: Steirer (38) vom Grunde des Wörthersee geborgen.

Bergung nach zwei Tagen Suche

Nach zwei erfolglosen Suchaktionen setzten die Einsatzkräfte am Montagabend die Suche fort. Mit Schleppsonar, Einsatztauchern und Unterstützung von mehreren Ortsstellen der Wasserrettung sowie Freiwilligen Feuerwehren wurde die vermisste Person schließlich kurz nach Mitternacht in rund 38 Metern Tiefe lokalisiert. Der Verstorbene wurde ans Ufer gebracht – der Einsatz endete gegen 1.30 Uhr. Wie die Staatsanwaltschaft laut ORF berichtet, war der Mann massiv alkoholisiert. Der Tod sei auf eine extreme Sauerstoffunterversorgung des Gehirns zurückzuführen.

Neue Hinweise: Elektroboot illegal betrieben?

Laut der Kleinen Zeitung handelte es sich bei der „Schwimminsel“ um ein Elektroboot mit einer Antriebskraft von 6 kW. Die Grenze für erlaubte Boote liegt bei 5 kW. Das bedeutet: Nur ein Schiffsführer mit gültigem Patent hätte das Boot steuern dürfen. Ob es zu einer Anklage kommt, wird erst entschieden. Die Befragungen laufen noch, so weiter.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 08.11.2025 um 20:21 Uhr aktualisiert
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