Neues Detail enthüllt: Steirer (38) tot aus Wörthersee geborgen
Ein 38-jähriger Mann aus der Steiermark stürzte in der Nacht auf den 17. August 2025 in den Wörthersee und kam ums Leben. Zwei Tage lang suchten Feuerwehr und Wasserrettung nach dem Vermissten - nun gibt es neue Details.
Es sollte ein Abend am See werden… doch plötzlich stürzte der 38-Jährige von einer „elektrisch betriebenen Schwimminsel“ in den Wörthersee. Trotz sofort eingeleiteter Suchaktionen konnten Einsatzkräfte den Mann erst knapp zwei Tage später in 38 Metern Tiefe bergen. Wir haben berichtet: Suchaktion zu Ende: Steirer (38) vom Grunde des Wörthersee geborgen.
Bergung nach zwei Tagen Suche
Nach zwei erfolglosen Suchaktionen setzten die Einsatzkräfte am Montagabend die Suche fort. Mit Schleppsonar, Einsatztauchern und Unterstützung von mehreren Ortsstellen der Wasserrettung sowie Freiwilligen Feuerwehren wurde die vermisste Person schließlich kurz nach Mitternacht in rund 38 Metern Tiefe lokalisiert. Der Verstorbene wurde ans Ufer gebracht – der Einsatz endete gegen 1.30 Uhr. Wie die Staatsanwaltschaft laut ORF berichtet, war der Mann massiv alkoholisiert. Der Tod sei auf eine extreme Sauerstoffunterversorgung des Gehirns zurückzuführen.
Neue Hinweise: Elektroboot illegal betrieben?
Laut der Kleinen Zeitung handelte es sich bei der „Schwimminsel“ um ein Elektroboot mit einer Antriebskraft von 6 kW. Die Grenze für erlaubte Boote liegt bei 5 kW. Das bedeutet: Nur ein Schiffsführer mit gültigem Patent hätte das Boot steuern dürfen. Ob es zu einer Anklage kommt, wird erst entschieden. Die Befragungen laufen noch, so weiter.