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/ ©Bettina Nikolic
Ein Bild auf 5min.at zeigt den Eingang des Landesgerichts in Klagenfurt.
Eine Frau muss sich wegen schweren Vorwürfen am kommenden Donnerstag vor dem Landesgericht Klagenfurt verantworten.

Prozess: Frau soll eigenes Kind bedroht und Ehemann geschlagen haben

Eine Frau muss sich kommende Woche vor dem Klagenfurter Landesgericht verantworten. Ihr wird vorgeworfen ihren minderjährigen Sohn gefährlich bedroht zu haben und gewalttätig gegenüber ihrem Ehemann gewesen zu sein.

von Marlene Dorfer Das Bild auf 5min.at zeigt die Online-Redakteurin Marlene Dorfer.
1 Minute Lesezeit(152 Wörter)

Wie aus dem aktuellen Verhandlungsspiegel des Landesgerichts Klagenfurt hervorgeht, wird einer Frau angelastet, „im Zeitraum zwischen Oktober 2022 und Oktober 2025 gegen ihren Ehegatten eine längere Zeit hindurch fortgesetzt Gewalt ausgeübt zu haben, indem sie diesem rund 3 bis 4 Mal pro Monat Schläge und Tritte versetzt habe.“ Auch soll sie ihn teils unter Zuhilfenahme von Gegenständen, wie etwa einen Hammer, am Körper misshandelt und verletzt haben.

Dem kleinen Sohn mit Verletzung gedroht?

Auch wird der Frau vorgeworfen, dass sie ihren minderjährigen Sohn „gefährlich mit zumindest einer Verletzung am Körper bedroht zu haben.“ Dazu soll sie ihm ein Küchenmesser mit einer 20 Zentimeter langen Klinge vorgehalten haben. Aktuell befindet sich die Angeklagte in Haft, für sie gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung. Die Verhandlung findet am kommenden Donnerstag, dem 20. November 2025 statt. Den Vorsitz hält Richterin Lisa Kuschinsky.

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