Rekordzahlen bei AK-Wintersportbörsen: 11.300 Artikel verkauft
Die Arbeiterkammer Kärnten zieht eine starke Bilanz: Bei den Wintersportbörsen in Klagenfurt, Villach, Spittal und Wolfsberg wechselten mehr als 11.300 gebrauchte Sportartikel den Besitzer.
Erfolgreiche Bilanz zieht Arbeiterkammerpräsident Günther Goach über die AK-Wintersportbörsen: „Rund 11.300 Wintersportartikel wurden bei den vier Börsenterminen verkauft. Wir leisten damit einen aktiven Beitrag für leistbares Sportvergnügen und einen nachhaltigen Umgang mit Wintersportgeräten!“ Bei den Wintersportbörsen in Klagenfurt, Villach, Spittal und Wolfsberg wurde ein Umsatz von 549.043 Euro erzielt, von dem die privaten Verkäufer profitierten, denn die AK stellte die Infrastruktur und Organisation kostenlos zur Verfügung.
Umfassendes Sortiment
Das Sortiment umfasste neben Skiern und Snowboards auch Schlitten, Sportbekleidung und weiteres Wintersportzubehör – alles zu erschwinglichen Preisen angeboten. Die anhaltend hohe Resonanz unterstreicht den bestehenden Bedarf an kostengünstigen Wintersportausrüstungen. Goach betont die Bedeutung dieser Initiative: „Nur Wenige können sich jedes Jahr brandneue Wintersportartikel für sich oder ihre Kinder leisten. Mit den Wintersportbörsen hilft die AK Kärntner Familien beim Sparen.“
Wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit
Neben dem finanziellen Vorteil leisten die Wintersportbörsen auch einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit: Durch die Wiederverwendung von Sportartikeln werden Ressourcen geschont und die Lebensdauer hochwertiger Ausrüstung verlängert. Gerade bei Kindern, die schnell aus ihrer Ausrüstung herauswachsen, macht das Weitergeben gebrauchter Artikel ökologisch und ökonomisch Sinn.