„Verzweifelter Hilferuf“: Letzte Hilfe für krebskranke Streunerkatze
Dass Tierschützer oft mit schrecklichen Situationen konfrontiert sind, beweist einmal mehr der Fall einer Katze, die an der Sattnitz eingefangen wurde. Das arme Tier konnte aufgrund einer schweren Krankheit nicht mehr fressen.
Ein besonders trauriger Fall hat kürzlich die Helfer von „Tierschutz aktiv Kärnten“ auf den Plan gerufen. Eine Frau, die im Bereich der Sattnitz bereits seit Jahren Streunerkatzen füttert, setzte einen „verzweifelten Hilferuf“ an die Tierschützer ab, wie diese in den sozialen Medien berichteten. Der Grund war eine schwer kranke Katze.
Krebs zerfraß Schnauze
Das Tier litt an Krebs, der bereits seine ganze Schnauze zerfressen hat. Die Frau, die sich um die Streunerkatzen kümmert, hat bereits mehrmals versucht, das Tier einzufangen, um ihm zu helfen. Dies gelang ihr jedoch nicht, weswegen sie „Tierschutz aktiv“ alarmierte. Diese eilten zu Hilfe und am Freitag (13. März) gelang es den Tierschützern, die kranke Katze in eine Lebendfalle zu locken.
Hungrige Katze konnte nicht mehr fressen
Der Bericht dazu bricht einem das Herz: „Heute konnten wir glücklicherweise die arme Katze einfangen, da sie so hungrig war und trotzdem in die Falle ging, obwohl sie nicht mehr fressen konnte“, schildern die Tierschützer die Situation. Das verletzte Tier wurde zum Tierarzt gebracht, der es nun wohl von seinen Qualen erlösen wird.