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/ ©Pexels / George Dolgikh
Symbolfoto
Ein Bild auf 5min.at zeigt eine Frau am Smartphone.
Die Kärntnerin hatte irrtümlich auf eine Werbefläche geklickt.

Ein falscher Klick kostet Kärntnerin (57) tausende Euro

Quasi mit einem Klick verlor eine Frau aus dem Bezirk St. Veit an der Glan mehrere tausend Euro. Inzwischen hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

von Tanja Janschitz Tanja Janschitz Onlineredaktion 5min.at
1 Minute Lesezeit(126 Wörter)
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Die Frau klickte beim Surfen im Internet irrtümlich auf eine Werbefläche. Daraufhin öffnete sich ein neues Bildschirmfenster. „Darin wurde ihr mitgeteilt, dass ihr Computer gesperrt sei und sie die angezeigte Hotline anrufen müsse“, heißt es vonseiten der Beamten der Polizeiinspektion Althofen.

Perfide Masche

Am Telefon meldete sich der vermeintliche Mitarbeiter einer Softwarefirma. „Er erklärte ihr, dass sie ein Programm herunterladen müsse, um den Virus loszuwerden“, so die Polizei weiter. Anschließend forderte der Mann sie auf, in ihr Online-Banking einzusteigen und einen Push-TAN freizugeben. „Am Abend stellte die 57-Jährige fest, dass von ihrem Konto mehrere Abbuchungen vorgenommen wurden“, führen die Beamten aus. Ihr entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro.

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