Teure Täuschung: 21.000 Euro Handyrechnung wird Fall für die Justiz
Zwei Erwachsene müssen sich wegen schweren Betrugs am Landesgericht Klagenfurt verantworten. Sie sollen 16 Mobilfunkverträge abgeschlossen und einen Schaden von über 21.000 Euro verursacht haben.
Am Dienstag steht am Landesgericht Klagenfurt ein Fall von mutmaßlichem schwerem Betrug auf der Tagesordnung. Zwischen 10:30 und 11 Uhr müssen sich zwei Erwachsene für Handlungen verantworten, die sich über fast ein ganzes Jahr erstreckt haben sollen.
16 Verträge abgeschlossen und nie bezahlt
Laut dem aktuellen Verhandlungsspiegel wird den beiden Beschuldigten vorgeworfen, im Zeitraum von Dezember 2023 bis November 2024 systematische Täuschungshandlungen begangen zu haben. Konkret sollen sie insgesamt 16 Mobilfunkverträge abgeschlossen haben, ohne die daraus resultierenden Forderungen zu begleichen. Durch die ausstehenden Rechnungen entstand den betroffenen Unternehmen ein beträchtlicher finanzieller Verlust.
Über 21.000 Euro an Schaden
Die Anklage geht davon aus, dass die Beschuldigten durch dieses Vorgehen einen Schaden von 21.233,21 Euro verursacht haben sollen, wie aus dem Verhandlungsspiegel des Landesgerichts hervorgeht“. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt für beide Angeklagten die Unschuldsvermutung.