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Das Bild auf 5min.at zeigt Männer und einen Roboter.
Markus Hornböck (CEO Babeg), Landeshauptmann Daniel Fellner und Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig posieren mit Robotern.

Zukunft made in Kärnten: Internationale Tech-Elite in Klagenfurt

Künstliche Intelligenz, Drohnen und Robotik: In Klagenfurt trafen sich am Mittwoch Firmen und Experten aus 26 Nationen, um über Kärntens Zukunft als Innovationsstandort zu diskutieren.

von Gerrit Tscheru Das Bild auf 5min.at zeigt Gerrit Tscheru.
2 Minuten Lesezeit(340 Wörter)
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Im Lakeside Park in Klagenfurt drehte sich am Mittwoch (20. Mai) alles um Innovation, Forschung und internationale Zusammenarbeit. Bei der Netzwerkveranstaltung „Carinthia innovates 2026“ kamen rund 300 Teilnehmer aus 26 Nationen zusammen, um neue Technologien, Kooperationen und Zukunftsprojekte zu präsentieren.

Zukunftsthemen im Fokus

Im Mittelpunkt standen Zukunftsthemen wie künstliche Intelligenz, Robotik, Drohnen, Mikroelektronik, Quantentechnologie und Photonics. Ziel der Veranstaltung laut BABEG ist es, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Technologiepartner international stärker zu vernetzen und gemeinsame Projekte anzustoßen. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Landeshauptmann Daniel Fellner und Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig im Beisein von Bildungslandesrat Peter Reichmann. Organisiert wurde das Event von der BABEG, der Kärntner Betriebsansiedelungs- und Beteiligungsgesellschaft.

Das Bild auf 5min.at zeigt Männer.
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Am Mittwoch wurde im Lakeside Park Klagenfurt über die Zukunft diskutiert.

Kärnten stark bei Forschung und Innovation

Landeshauptmann Fellner hob hervor, dass Kärnten bei Forschung und Innovation europaweit bereits eine starke Rolle einnehme. Mit einer Forschungsquote von 3,39 Prozent liege Kärnten über dem Durchschnitt und zähle zu den Top-10-Regionen Europas im Bereich Forschung und Innovation. „Wenn wir in den USA wären, würde uns die ganze Welt kennen“, betont Fellner in diesem Zusammenhang. Besonders kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups würden vom internationalen Austausch profitieren.

Aktive Vernetzung wichtig

Wirtschaftslandesrat Schuschnig hob hervor, dass es vor allem klare Rahmenbedingungen und die aktive Vernetzung von Unternehmen brauche, um Wertschöpfung zu generieren und das gerade in Zeiten von den weltweit großen wirtschaftlichen Herausforderungen. „Für diese globalen oft schwierigen Bedingungen sind Forschung, Entwicklung und Innovation DIE Schlüssellösungen“, so Schuschnig. Kärnten setze daher gezielt auf Förderungen, Infrastruktur und die Vernetzung von Unternehmen.

„Success Storys“ aus Kärnten

Wie Innovation aus Kärnten international erfolgreich umgesetzt wird, wurde unter anderem anhand mehrerer „Success Storys“ präsentiert. Zudem standen Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Fokus. Beispiele dafür lieferten unter anderem Projekte von Fundermax, Wood K plus und der Kelag. Auch praktische Anwendungen konnten die Besucher direkt vor Ort erleben. Im Foyer wurden unter anderem GNSS-unabhängige Drohnen, Exoskelette, Schwarmrobotik, KI-Assistenzsysteme sowie Technologien aus dem Bereich Quantenmessung vorgestellt.

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