Verletzt: Motorradfahrer bleibt nach Crash auf Fahrbahn liegen
Ein Einbiegemanöver endete am Montag in Matrei in Osttirol mit einem folgenschweren Crash. Ein Motorradfahrer stürzte auf die Fahrbahn und musste per Hubschrauber in die Klinik gebracht werden.
Am 1. Juni kam es in Matrei in Osttirol zu einem Unfall. Laut Angaben der Polizei bog ein 30-jähriger Österreicher gegen 16.15 Uhr mit dem Auto von einem Firmengelände aus in die Kienburger Straße Richtung Huben ein. Zur selben Zeit fuhr ein 56-jähriger Deutscher mit seinem Motorrad von Huben in Richtung Lienz. Und beim Einbiegen kam es zum Crash zwischen den beiden Fahrzeugen. „Der Motorradfahrer stürzte dabei und blieb verletzt auf der Fahrbahn liegen“, schildert die Polizei die Situation.
Mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus
Der Autofahrer, der bei dem Unfall nicht verletzt wurde, leistete gemeinsam mit Passanten umgehend Erste-Hilfe. Der Motorradfahrer wurde mit Verdacht auf eine Oberarmfraktur vom Notarzthubschrauber Christophorus 7 ins Krankenhaus Lienz geflogen. „An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in derzeit unbekannter Höhe“, so die Polizei. Während des Rettungseinsatzes war die Kienburger Straße (L393) kurzzeitig für den gesamten Verkehr gesperrt. Im Einsatz standen die Rettung, ein Notarzthubschrauber mit Besatzung sowie zwei Polizeistreifen der Polizeiinspektion Matrei in Osttirol.