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/ ©Montage: Canva & guenther/stock.adobe.com
Eine Bildmontage auf 5min.at zeigt die Flagge des Bundeslands Kärnten sowie Euro-Banknoten.
Der kommunale Energieeffizienzbonus geht in die nächste Runde. Für 2026 stehen insgesamt 300.000 Euro bereit.

Kärntner Bonus geht in die nächste Runde: Bis zu 7.500 Euro winken

Um Gemeindebudgets spürbar zu entlasten, setzt die Kärntner Landesregierung auch heuer die Energieförderung fort. Mit bis zu 7.500 Euro wird die Umsetzung energieeffizienter Maßnahmen gefördert.

von Tanja Janschitz Tanja Janschitz Onlineredaktion 5min.at
1 Minute Lesezeit(217 Wörter)
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„Wir haben den Energieeffizienzbonus im vergangenen Jahr ins Leben gerufen, um der kommunalen Energie- und Mobilitätswende zusätzlichen Schwung zu verleihen. Mit der Förderung schaffen wir wertvolle Investitionsanreize und sorgen in Zeiten knapper Gemeindebudgets für spürbare Entlastung“, erläutert Energielandesrat Sebastian Schuschnig (ÖVP), nachdem in der vergangenen Regierungssitzung dessen Fortsetzung beschlossen wurde. Konkret unterstützt das Förderprogramm Gemeinden bei der Umsetzung energieeffizienter Maßnahmen. Es erfolgt in Form einer einmaligen Auszahlung von bis zu 90 Prozent der anerkennbaren Kosten und maximal 7.500 Euro pro Gemeinde und Kalenderjahr. Bis 31. Dezember können Gemeinden ihre Projekte nach dem First-come-first-served-Prinzip einreichen. Für 2026 stehen insgesamt 300.000 Euro zur Verfügung.

Ein Bild auf 5min.at zeigt Energielandesrat Sebastian Schuschnig.
©Büro Schuschnig
Am Foto: Landesrat Sebastian Schuschnig

55 Kärntner Gemeinden nutzten Förderung bereits

Bereits im ersten Jahr konnten 55 Gemeinden von der Förderung profitieren. Das Budget musste damals sogar nachdotiert werden. „Das große Interesse an der Förderung zeigt, dass unsere Gemeinden bereit sind, in energieeffiziente Projekte zu investieren und die Energiewende aktiv mitzugestalten“, so Schuschnig. Der Schwerpunkt der geförderten Projekte lag insbesondere auf Maßnahmen zur Reduktion des Energieverbrauchs. Besonders häufig umgesetzt wurden die Umrüstung auf energieeffiziente LED-Systeme in der Straßen-, Innen- und Objektbeleuchtung sowie die Optimierung von Heizungsanlagen oder die Anschaffung elektrischer Kleingeräte.

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